Blümel: Die Beschlüsse zur Bildungsreform sind auf Punkt und Beistrich einzuhalten

Wahlfreiheit stärken - Rot-Grün in Wien wollen Gymnasium abschaffen und durch Gleichmacherei jeden Leistungsgedanken abschaffen - Das Gleiche für alle ist nicht das Beste für jeden

Wien (OTS) - "Die Beschlüsse zur Bildungsreform sind auf Punkt und Beistrich einzuhalten - und zwar von allen", so ÖVP Wien-Chef Gernot Blümel, der allen eine Absage erteilt, "die glauben über die Hintertür eine flächendeckende Gesamtschule einführen zu können". Mit der Einigung auf die Bildungsreform im November wurde die Abschaffung der AHS-Unterstufen verhindert, der linken Gleichmacherei und der damit verbundenen Nivellierung nach unten Einhalt geboten. "Denn als ÖVP stehen wir ganz klar für mehr Vielfalt statt Einfalt in dieser Stadt, wo Leistung gefordert und gefördert werden soll, statt durch Gleichmacherei verhindert. Mit der Begrenzung der Modellregionen auf 15 Prozent ist gewährleistet, dass das Gymnasium als beste aller Schulformen erhalten und damit die Wahlfreiheit für Eltern und Schüler gewährleistet bleibt. Davon darf es kein Abrücken geben", so Blümel, der Unverständnis dafür äußerst, dass einzelne Bundesländer die paktierten Beschlüsse wieder in Frage stellen. "Gerade für Wien ist das ein fatales Zeichen, denn hier setzt Rot-Grün einzig und allein auf Ideologie und vergisst dabei jede Sinnhaftigkeit!", so Blümel, der fordert: "Schluss mit den Diskussionen und Umsetzung der Vereinbarungen." Dazu müsse die Wiener Stadtregierung auch endlich auf den Tisch legen wie sie sich die Modellregion in Wien vorstellt und welche Bezirke, wie viele Schulen und vor allem wie viele Schülerinnen und Schüler tatsächlich davon betroffen sein werden.

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP Klub der Bundeshauptstadt Wien
Bernhard Samek
0664/83 83 236
bernhard.samek@wien.oevp.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPR0001