Team Griss: SPÖ hat kein Interesse an Fairness

Griss-Kritik wegen Text zu Van der Bellen

Wien (OTS) - Wien. Die SPÖ setzt sich auf ihrer Homepage unter dem Titel „Fakten und Mythen“ (Link: http://www.ots.at/redirect/vdb) mit der scheinbaren Unabhängigkeit von Präsidentschafts-Kandidat Alexander van der Bellen auseinander.

Dass Fakten über einen Kandidaten mit dem Satz „Falsch ist: Van der Bellen eignet sich für das höchste Amt im Staat“ eingeleitet werden, entspricht jedoch nicht dem Fairnessabkommen, das am 22. Februar auch von der SPÖ unterzeichnet wurde. „Ich bin sehr enttäuscht von der SPÖ. Es ist ein typisches Beispiel für die Art und Weise, wie in Österreich Politik gemacht wird“, sagt Milo Tesselaar, Kampagnenleiter für Irmgard Griss. „Dass solche Phänomene nicht mehr Teil des politischen Alltags sind, war unter anderem auch eine Motivation für Irmgard Griss, für das Bundespräsidenten-Amt anzutreten.“

Griss war die Erste, die ein Transparenz- und Fairnessabkommen gefordert hatte. Das zeigt, dass ihr von Beginn an Ehrlichkeit und Fairness besonders wichtig sind. „Wenn bereits sieben Wochen vor der Wahl solche Methoden im Wahlkampf genützt werden, scheint das zu zeigen, dass die SPÖ kein Interesse an Fairness hat“, so Milo Tesselaar.

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Jochen Prüller
Pressesprecher Irmgard Griss
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