Blümel: Wehsely muss endlich durchgreifen, statt ständig nur beschönigen und beschwichtigen

Wiener Tagesbetreuungsgesetz verbietet Betreuung durch gerichtlich verurteilte Personen, die Wohl der Kinder gefährden – Zahl der Kindergarten-Kontrolleure von 11 auf 100 aufstocken

Wien (OTS) - „Während die zuständige Stadträtin Wehsely auf Steuerkosten in der Karibik weilt, werden Kinder in Wien von einer verurteilten Terrorgehilfin betreut. Soviel zur angeblich so großartigen Kontrolle der rot-grünen Stadtregierung in Wiens Kindergärten! Derartige Personen haben in Kindergartengruppen absolut nichts verloren. Es geht um Gefahr in Verzug, wir können nicht auf die Rückkehr der Stadträtin warten“, so der Landesparteiobmann der ÖVP Wien, Stadtrat Gernot Blümel, zu den erschreckenden Zuständen in Wiens Kindergärten. Nach einer Verordnung nach dem Wiener Tagesbetreuungsgesetz dürfen bei Betreuungspersonen keine gerichtlichen Verurteilungen wegen Handlungen vorliegen, die das Wohl des Kindes gefährden. „Wehsely muss dieser gesetzlichen Bestimmung auf der Stelle nachkommen und sicherstellen, dass diese Person nicht mehr in einem Kindergarten arbeitet“, so Blümel.

„Weiters fordern wir die umgehende Aufstockung der Zahl von Kindergarten-Kontrolleuren von 11 auf 100, auch damit eine umfassende Durchleuchtung des Betreuungspersonals zum Standard wird. 11 Kontrolleure für 2.400 Kinderbetreuungseinrichtungen sind lächerlich und ein geschmackloser Witz“, so Blümel. Auch müssen die Kontrollen unangekündigt und regelmäßig pro Quartal stattfinden. „Pure Arroganz, Ignoranz und Realitätsverweigerung in der Wiener Stadtregierung haben zu den heutigen Zuständen in Wiens Kindergärten geführt. Damit muss jetzt Schluss sein! Wer jetzt noch glaubt, es handle sich hierbei lediglich um harmlose Vorgänge, dem ist nicht mehr zu helfen. IS-Propaganda hat nichts in unserer Stadt und schon gar nicht bei unseren Kindern verloren“, so Blümel. Das planlose, dilettantische und unkontrollierte Agieren der Stadt Wien müsse endlich ein Ende finden.

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