Burgenländisches Tourismusgesetz polarisiert

Ein Nächtigungsplus von 0,1 % ist kein Ruhekissen: Burgenlands Tourismus braucht beste Rahmenbedingungen – und die besten Mitarbeiter.

Burgenland (TP/OTS) - Die Umstrukturierung des Burgenland Tourismus samt Ausschreibung der Geschäftsführung müsse schnell über die Bühne gehen, wo Handlungsbedarf besteht, rasch reagiert werden, erklärt Dr. Markus Gratzer, Generalsekretär der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV). Diese Forderungen kämen von Top-Betrieben mit vielen Beschäftigten: „Wer im internationalen Wettbewerb steht wie Burgenlands Qualitätshotellerie, braucht beste Rahmenbedingungen. Den Unternehmen fehlt das Verständnis, wenn Geld von Tourismusverbänden schnell zu Gemeinden umgeleitet und die Umsetzung in die Praxis auf sich warten lässt. Hier wünschen sich die Unternehmen mehr Leadership“, erklärt Gratzer. Dabei seien auf die Tourismusverbände neue Aufgaben zugekommen wie der Online-Markt, der viele Ressourcen braucht.

Danke an Mitarbeiter

„Ein Nächtigungsplus von 0,1 % im Jahr 2015 zeigt schon klar, dass hier nicht alles optimal läuft“, so Gratzer. Erfreulich ist der Trend zum Qualitätstourismus, der im hohen Maß den Mitarbeitern zu verdanken ist. Denn eines steht fest: Ohne sie gehen Nächtigungen, Steuern, Aufträge an andere Branchen und damit viele andere Arbeitsplätze, verloren, hält Gratzer fest. Um die Mitarbeiter von morgen dreht sich alles beim „Tag der offenen Hoteltüre“. Am 09. Oktober 2016 lädt die ÖHV österreichweit Eltern und Schüler ein, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen und Top-Hotellerie hautnah zu erleben.

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