Gudenus: Sofortige Schließung von islamistischen Kindergärten gefordert

Sind SPÖ-Oxonitsch und Wehsely noch im politischen Winterschlaf?

Wien (OTS) - Durch die Studie über die Islam-Kindergärten, die in Wien schon die Kleinsten salafistisch indoktrinieren und im Sinne islamistischen Gedankengutes erziehen, ist amtlich, wovor die FPÖ seit Jahren warnt: Wien bietet den Nährboden für den radikalen Islam und somit beste Voraussetzungen, um Parallelgesellschaften zu fördern. Gleichzeitig wird das Versagen der rot-grünen Koalition deutlich. „Kontrollen haben gefehlt, dutzende Steuermillionen wurde in Organisationen wie etwa die Muslimbruderschaft gepumpt, welche europaweit als radikal eingestuft wird, ohne zu prüfen, was damit geschieht“, fasst der Wiener FPÖ-Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus noch einmal die Problematik zusammen.

Die SPÖ-Verantwortlichen in der Wiener Stadtregierung, allen voran der ehemalige Bildungsstadtrat und nunmehrige Klubobmann Oxonitsch und seine Nachfolgerin Wehsely wollen scheinbar immer noch nicht einsehen, dass Wien hier ein massives Problem hat und kommentieren die Studienergebnisse von Ednan Aslan entsprechend – nämlich gar nicht. „Frau Wehsely, ich rate Ihnen dringend, beziehen Sie endlich Stellung“, so Gudenus. Es ist Feuer am Dach und darum muss rasch gehandelt werden. Gudenus fordert neben strengeren Kontrollen und dem sofortigen Stopp der Geldflüsse auch die umgehende Schließung jener Kindergärten, die ihre Schützlinge nach der Scharia erziehen. (Schluss)

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