Nepp fordert Transparenz im Umgang mit den Frankenkrediten

Kein Tagesordnungspunkt zum Thema im kommenden Finanzausschuss

Wien (OTS) - Am 7. März wollte SPÖ-Finanzstadträtin Brauner im Zuge des gemeinderätlichen Finanzausschusses das Exit-Szenario für die Schweizer Frankenkredite präsentieren. Auf der Tagesordnung, die den Mitgliedern des Ausschusses heute übermittelt wurde, ist dazu allerdings nichts zu finden. „Es ist die Pflicht Brauners die Opposition zu informieren und ihre Pläne betreffend den Stadtfinanzen offen zu legen. Vor allem in Hinblick auf die Tatsache, dass Brauner in den vergangenen Jahren hinlänglich ihre Unfähigkeit in Sachen Finanzen bewiesen hat – nicht umsonst ist Wien massiv verschuldet“, kritisiert der Wiener FPÖ-Klubchef Dominik Nepp.

Die freiheitlichen Vorschläge, die mit internationalen Großbanken ausgearbeitet und längst präsentiert wurden, liegen am Tisch. Eine verantwortungsvolle Finanzpolitik würde bedeuten, dass man sich sämtliche Optionen genau ansieht und auch die Opposition einbindet, fordert Nepp endlich die dringend notwendige Transparenz im Finanzbereich. (Schluss)

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