Gudenus: FPÖ warnt seit 2014 vor Unterwanderung Europas durch Muslimbruderschaft

Wien (OTS) - Anlässlich der Bestätigung der jahrelangen Warnungen der FPÖ, dass die radikalislamistischen Muslimbrüder auch in Wien die öffentlichen Strukturen unterwandern, spricht der Klubobmann der FPÖ Wien, Mag. Johann Gudenus, offen von einer dramatischen Ignoranz der politischen Mitbewerber gegenüber den Warnungen der FPÖ. Seit 2014 beschäftigt sich die FPÖ intensiv damit, die Einflussnahme der Muslimbruderschaft, die von vielen internationalen Behörden und Stellen längst als Terrorgruppierung benannt wird, auf Europa aufzuzeigen.

„In Österreich und im Speziellen in Wien hat man diesbezüglich erfolgreich weggesehen“, kritisiert der FPÖ-Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus die Untätigkeit und die Naivität von Rot-Grün, aber auch der anderen Oppositionsparteien.
„Es ist die Bürgerinnen und Bürgern nicht mehr zuzumuten, von Schweizer Frankenfinanzierung bis Muslimbruderschaft, jede Suppe auszulöffeln, die ihnen die Regierung einbrockt, nur weil man nicht zugeben will, dass die FPÖ recht hat“, so Gudenus. „Diese Stadtregierung fürchtet weder den finanziellen Ruin der Stadt Wien, noch fürchtet sie islamistischen Terrorismus und die Gefahr für die Bürger, sie fürchtet nur den Machtverlust! Darum muss die FPÖ im Sinne der Bürger die Verantwortung übernehmen, in der Hauptstadt, in der Bundesregierung und aktuell in der Präsidentschaftskanzlei.“

Die FPÖ wird einen Sonderlandtag zu den Themen salafistische Kindergärten, radikaler Islamismus und Muslimbruderschaft in Wien verlangen. Zudem werden detaillierte Anfragen an die verantwortlichen Regierungsmitglieder der Stadt eingebracht werden, in denen unbedingt der Konnex zur Muslimbruderschaft aufgearbeitet werden soll. Die FPÖ hat ja bereits des Öfteren den Verdacht geäußert, dass SPÖ-Mann Al-Rawi hier als Verbindungsmann fungiert.
„Außerdem prüfen wir auch strafrechtliche Schritte gegen mehrere in diesen Skandal involvierte Personen, sowohl der Stadt als auch der Muslimbruderschaft“, so Gudenus abschließend. (Schluss)

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