Blümel: Förderung von Terrororganisation durch Wiener Stadtregierung ist neue Dimension im Kindergartenskandal

Unmittelbare und klare Konsequenzen notwendig - Verfassungsschutz ist zu befassen - Oxonitsch muss aus politischen Funktionen zurücktreten

Wien (OTS) - "Wenn es um Extremismus, Salafismus und Radikalisierung geht, sind sofortige Konsequenzen zu ziehen. Förderungen von terroristischen Vereinigungen, wie etwa der Muslimbrüder, sind ein untragbarer Skandal und stellen eine neue Dimension dar. Dies muss sofort abgestellt und rückabgewickelt werden und sofortige Konsequenzen müssen gezogen werden!", so ÖVP Wien-Chef Gernot Blümel anlässlich des Berichts von Professor Aslan und eines aktuellen Berichts auf krone.at zu den islamischen Kindergärten in Wien. "Die bisherigen Befürchtungen wurden demnach nicht nur bestätigt, sondern der Bericht bringt noch viel Schlimmeres ans Licht. Denn es ist offensichtlich, dass Islamismus, Profitgier und Kontrollversagen die Hauptmerkmale im Mittelpunkt stehen". Darüber hinaus sei unmittelbar der Verfassungsschutz zu befassen, denn die Muslimbrüder seien als Terrororganisation eingestuft.

"Der ehemalige Stadtrat und jetzige SPÖ-Klubobmann Oxonitsch muss zurücktreten", erneuert Blümel seine Forderung: "Denn er hat den Ursprung dieses Schlamassels zu verantworten." Und auch die Stadträtinnen Frauenberger und Wehsely können sich nicht abputzen und dürfen nicht weiterhin die Hände in den Schoß legen, sondern müssen endlich handeln. Und zwar jetzt und nicht erst abwarten bis im Jahr 2017 eine gemeinsame Studie fertiggestellt ist. "Denn schon dieser Bericht zeichnet nicht nur ein gewaltiges Sittenbild der Inkompetenz und der Ignoranz der rot-grünen Stadtregierung, sondern zeigt auch auf, dass sie mit der Sicherheit der Bevölkerung spielen", so der ÖVP Wien-Chef, der fordert: "Schluss mit Realitätsverweigerung! Endlich hinschauen und Konsequenzen ziehen."

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