SP-Gremel: Stadt Wien handelt und schaut nicht weg

FPÖ zeichnet sich einmal mehr durch übelste Stimmungsmache aus

Wien (OTS/SPW) - "Bundesminister Kurz hat gestern den Endbericht veröffentlicht. Die Stadt Wien hat diesen sofort an die zuständige Behörden weitergeleitet und wird den Inhalt genau prüfen", reagiert SP-Gemeinderat Marcus Gremel auf die Aussendung von FPÖ-Gudenus. ****

"Stadträtin Sonja Wehsely ist seit November für die Kontrolle der Kindergärten und -gruppen zuständig. Sie hat schon im Dezember erste und notwendige Schritte gesetzt, wie die Aufstockung der KontrolleurInnen der MAG ELF oder die Verbesserung der Ausbildung der BetreuerInnen in Kindergruppen sowie die Verankerung des Bildungsplans für selbige", so Gremel.

"Die Stadt hat außerdem mit dem Integrationsministerium eine flächendeckende Studie angekündigt, die begleitet von sechs ForscherInnen im März startet und alles genauestens untersuchen wird. Das ist verantwortungsvolle Politik", betont der Gemeinderat. "Die FPÖ hingegen hat keinerlei Interesse an seriöser Politik. Sie will einzig und alleine Menschen auseinander dividieren. Warum sonst stimmt sie im Gemeinderat gegen jede einzelne Integrationsmaßnahme?"

"Der Schutz der Wiener Kinder und ihre bestmögliche Bildung und Betreuung haben oberste Priorität. Dafür braucht es auch eine genaue Kontrolle der Kindergärten und -gruppen, das bestreitet niemand. Dass die FPÖ diese Diskussion aber einmal mehr mit Flüchtlingen in Verbindung bringt und und diese in einem Atemzug mit Gewalt und Terror nennt, ist letztklassig und ein weiteres Beispiel für übelste Stimmungsmache", so Gremel abschließend. (Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

SPÖ Wien
+43 1 534 27/222
wien.presse@spoe.at
http://www.wien.spoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | DSW0001