Flüchtlinge: FPÖ-Darmann: Wer schützt die Nordgrenze Österreichs vor den Illegalen?

„Die Regierung hat ein Fingerkuppenpflaster auf ein Sieb geklebt und will den Österreichern weismachen, es sei dicht. Gelebte Verantwortung für die Bevölkerung sieht anders aus"

Wien (OTS) - „Jetzt haben wir den Scherben auf: Mit ihrer monatelangen Willkommensunkultur gefolgt von halbherzigen und teils chaotischen (Alibi-)Maßnahmen in der Asyl- und Fremdenpolitik haben SPÖ und ÖVP Österreich in eine Doppelmühle gebracht: Deutschland schickte in diesem Jahr bereits rund 7.300 Illegale zurück, während zigtausende Migranten weiter nach Österreich strömen werden“, kritisierte heute FPÖ-Sicherheitssprecher NAbg. Mag. Gernot Darmann, der erneut „Grenzen dicht“ für Migranten und einen absoluten Aufnahmestopp für Asylwerber forderte: „Das Recht wäre auf Österreichs Seite, die Dublin-Regelungen müssen nur angewendet und Migranten aus sicheren Drittstaaten an der Grenze zurückgewiesen werden. Ich verstehe nicht, warum das immer noch nicht passiert“, so Darmann.

„Während SPÖ und ÖVP seit Wochen nun über die angebliche Abschottung der Südgrenze, die in Wahrheit nur ein ‚Grenzmanagement in Spielfeld‘ ist, fabulieren, sickern von der Nordgrenze Österreichs seit Anfang des Jahres täglich bis zu hunderte Migranten in unser Land ein. Deutschland schickt uns diese Personen zurück, weil sie keine Reisedokumente haben und keinen Asylantrag stellen. Schon Anfang Jänner hat ÖVP-Innenministerin Mikl-Leitner angekündigt, dieses Problem mit Deutschland zu besprechen – anscheinend blieb es aber wieder einmal bei einer 'medialen Ankündigung ohne Umsetzung'", sagte Darmann.

"Wer aber schützt die Nordgrenze Österreichs vor den Illegalen und vor allem: Wer schützt die Österreicher vor dieser Regierung, die nur eine Nebelgranate nach der anderen zündet und unsere Heimat dem Ansturm der 'neuen Völkerwanderer' schutzlos ausliefert. Denn wie sich herausgestellt hat, ist die Obergrenze von 80 Asylanträgen pro Tag nur ein weiteres Placebo: Sie gilt nur für Spielfeld, nicht für die gesamte Grenze und erst recht nicht, wenn jemand schon den Fuß auf österreichischen Boden gesetzt hat, so Darmann.

"Im Klartext: „Die Regierung hat ein Fingerkuppenpflaster auf ein Sieb geklebt und will den Österreichern weismachen, es sei jetzt dicht. Gelebte Verantwortung für die Bevölkerung sieht anders aus“, so Darmann.

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