Bundesjugendvertretung & JugendsprecherInnen: Pensionen gehen uns alle etwas an #MeinePension

Wir fordern unseren Platz beim Pensionsgipfel und in der Kommission zur langfristigen Pensionssicherung!

Wien (OTS) - Anlässlich des bevorstehenden Pensionsgipfels bekräftigt die Bundesjugendvertretung (BJV) ihre Forderung nach mehr Mitspracherecht und Einbezug in sämtliche Verhandlungen und Gespräche zu diesem wichtigen Thema. Die JugendsprecherInnen der SPÖ, der ÖVP, der Grünen und der NEOS unterstützen die Interessenvertretung bei ihrem Vorhaben.

Christian Zoll, Vorsitzender der BJV, bekräftigt: „Beim Thema Pensionen werden wichtige Weichen für die Zukunft aller Menschen gestellt. Es geht nicht nur um Leute, die in den nächsten 5 Jahren in Pension gehen. Das betrifft genauso uns junge Menschen, die noch am Anfang ihrer beruflichen Laufbahn stehen oder sogar noch zur Schule gehen. Es kann einfach nicht sein, dass ohne uns über unsere Zukunft gesprochen wird! Die junge Generation hat genauso das Recht, mitzuentscheiden, wie alle anderen. Das ist Generationengerechtigkeit.“

Nicht nur beim Pensionsgipfel wird die BJV nicht entsprechend einbezogen. Auch in der Kommission zur langfristigen Pensionssicherung ist das Mitsprachrecht eingeschränkt. Christian Zoll erklärt: „Der Seniorenrat entsendet drei Mitglieder in die Kommission, die Bundesjugendvertretung nur eines. Die Generationensozialpartner sollten hier aber das gleiche Mitspracherecht haben, auch weil wir hier ebenso Expertise haben. Wir haben hier auch die vollste Unterstützung des Seniorenrates. Unser beider Priorität ist Generationengerechtigkeit!“

Die JugendsprecherInnen von SPÖ, ÖVP, den Grünen und NEOS stehen hinter den Forderungen der BJV nach mehr Mitspracherecht der jungen Generation. Sie sprechen mit der Aktion #MeinePension ihre Unterstützung aus.

Die JugendsprecherInnen im Wortlaut

Katharina Kucharowits, SPÖ: „Ich finde es immer wichtig, mit den jungen Leuten zu reden und nicht über sie. Pensionen gehen uns alle etwas an, ob jung oder alt. Junge Leute brauchen und wollen gscheite Jobs, von denen sie auch leben können, damit bleiben die Pensionen sicher. Das fordern wir immer wieder ein und bleiben dran!“

Asdin El Habbassi, ÖVP: „Wir stehen zum Generationenvertrag – aber Pensionen bleiben nur sicher, wenn wir rechtzeitig das System reformieren - und zwar gemeinsam.“

Julian Schmid, die Grünen: „Ob bei Pensionen, bei der Bildung, beim Klimaschutz - viele politische Fragen werden von der alten Politik beantwortet, obwohl die Entscheidungen vor allem uns Junge betreffen werden. Das muss sich ändern!“

Claudia Gamon, NEOS: "Die Jugend leidet am stärksten unter der Reformverweigerung der Regierung. Der erste Schritt Richtung Generationengerechtigkeit ist der Jugend Gehör zu verschaffen.“

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