Waffenhandel: Karas kritisiert "Doppelmoral der FPÖ"

"FPÖ schwänzt Parlamentsdebatte über Waffenhandel und schreibt nur Presseaussendungen"

Brüssel, 24. Februar 2016 (OTS) Der Europaabgeordnete
Othmar Karas kritisiert die "Doppelmoral der FPÖ". "In Presseaussendungen schreit die FPÖ Zeter und Mordio, weil die
EU angeblich legalen Waffenbesitz und die traditionelle Jagd verbieten wolle, und dann schwänzt sie die Parlamentsdebatte
im zuständigen Ausschuss. Das ist keine seriöse Politik. Presseaussendungen sind kein Politikersatz", so Karas heute in Brüssel.

"Illegalen Waffenhandel abdrehen, aber funktionierende Regelungen wie in Österreich nicht gefährden, dafür setze ich mich ein. Ich wundere mich, dass kein anderer österreichischer Abgeordneter in der gestrigen Debatte das Wort ergriffen hat", bedauert Karas.

"Wenn Herr Obermayr das Arbeitsdokument der Ausschussvorsitzenden Vicky Ford gelesen hätte und in der
Sitzung anwesend gewesen wäre, wüsste er, dass seine Anschuldigungen unbegründet sind und die Bedenken von Jägern
und Sportschützen bereits im ersten Arbeitsdokument zum großen Teil berücksichtigt wurden", so Karas.

Mitte März wird das Europäische Parlament ein Hearing mit Experten und Verbänden - unter anderem auch aus Österreich -organisieren, um sicherzustellen, dass die Meinungen von
Bürgern und Betroffenen in den Gesetzgebungsprozess
einfließen.

Link: Arbeitsdokument des Binnenmarktausschusses des Europäischen Parlaments: http://bit.ly/1Ou1zf2

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