FPÖ-Vilimsky: Österreich muss Grenzen schließen und Asyl-Aufnahmestopp verfügen

Dürfen uns von EU-Kommission nicht zum Sündenbock der EU degradieren lassen

Wien (OTS) - "Angesichts der von der EU-Kommission auferlegten Zwangsbedingungen muss Österreich seine Grenzen zur Gänze schließen und eine weitere Aufnahme von Flüchtlingen verweigern", forderte heute FPÖ-Generalsekretär und FPÖ-Delegationsleiter im Europaparlament Harald Vilimsky angesichts der in Medienberichten kolportierten Ankündigung der EU-Kommission, Österreich dürfe keine Flüchtlinge mehr durchwinken und müsse jeden Asylantragsteller aufnehmen.

"Der aktuelle Mitgliedsstatus Österreichs in der EU bedeutet offenbar, die völlig verfehlte Politik Deutschlands ausbaden zu dürfen. Die am Beginn des sich in Europa abspielenden Dramas stehende Türkei wird bittstellig mit Milliarden versorgt, während Österreich nun zum Sündenbock der EU degradiert wird", kritisierte Vilimsky. Österreich müsse die EU-Kommission vor vollendete Tatsachen stellen, seine Bevölkerung und seine nationale Souveränität schützen.

"Niemand hat die österreichische Bevölkerung gefragt, ob sie die Einladungspolitik der deutschen Kanzlerin und die Vogel-Strauß-Politik des österreichischen Kanzlers mitträgt. Angesichts der Drohungen und Zwangsverordnungen gegen Österreich reicht es nun endgültig. Österreich muss der EU ihre Grenzen aufzeigen", forderte Vilimsky ein klares Zeichen und den sofortigen Asyl-Aufnahmestopp.

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