FPÖ-Darmann: Staatliche Schlepper- und Willkommensunkultur sofort beenden

Es sei bereits 30 Minuten nach zwölf, um einen Asyl- und Zuwanderungsstopp umzusetzen, zumal Deutschland Österreichs staatlichen "Migranten-Shuttledienst" nun dankend ablehne.

Wien (OTS) - „200.000 Migranten warten angeblich allein in Libyen auf eine Überfahrt nach Europa, Millionen Migranten 'googeln' gerade den Weg nach Mitteleuropa und ins beste Sozialsystem, hunderttausende Migranten sind bereits auf dem Weg. Allein seit Jahresbeginn haben rund 95.000 Personen von der Türkei nach Griechenland übergesetzt, mehrere tausende warten allein an der mazedonischen Grenze. Es ist bereits 30 Minuten nach zwölf, um endlich den dringend nötigen Asyl-und Zuwanderungsstopp umzusetzen – zumal das deutsche Innenministerium heute erklärt hat, dass Deutschland Österreich keinesfalls täglich tausende Migranten ‚abnehmen‘ wird. Das allein hätte – ohne einen Asyl- und Zuwanderungsstopp – dramatische Folgen für Österreich “, erklärte heute FPÖ-Sicherheitssprecher NAbg. Mag. Gernot Darmann.

Die Regierung habe jetzt Monate an Zeit vergeudet, Unsummen an Steuergeld verprasst, die Sicherheit der Österreicher aufs Spiel gesetzt und Österreich und seine Bevölkerung fragwürdigen EU-Interessen verkauft: So lasse sich die Asyl- und Fremdenpolitik von SPÖ und ÖVP in Zusammenhang mit der von ihnen immer noch geleugneten neuen Völkerwanderung zusammenfassen. „Sogar jetzt haben Faymann, Mikl-Leitner und Co. den Ernst der Lage noch nicht erkannt:
Österreich beteiligt sich am Transportservice für Migranten entlang der Balkanroute, zusätzlich bietet der ‚Reisedienstleister Österreich‘ weiterhin einen ‚staatlichen Shuttledienst‘ nach Deutschland an, den die Deutschen nun dankend ablehnen. SPÖ und ÖVP ignorieren aber weiterhin die Realität sowie sämtliche rechtlichen Bestimmungen und senden weiterhin die völlig falsche Botschaft an Migranten aus aller Welt aus. Die einzig richtige Botschaft an die neue Völkerwanderung wäre ‚No Way‘, probiert es erst gar nicht nach Österreich“, so Darmann.

„Wie lange also will Faymann mit seiner Armada an mutlosen Pseudo-Innenministern dem für Österreich nachteiligen Asyl-Theater der EU noch zusehen und diese Willkommens- und Schlepperunkultur aktiv mit Transportlogistik und Alibi-Richtwerten rund um unzureichend geschützte Staatsgrenzen unterstützen?“, so der FPÖ-Sicherheitssprecher.

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