McDonald zu Schmid: Nicht mit offensichtlich konstruierten "Räubergeschichten" von jahrelanger Untätigkeit Ex-Sozialministers Hundstorfer ablenken

Eingriffe in bestehende Pensionen stehen nicht zur Debatte – Hebung des faktischen Pensionsantrittsalters zur mittelfristigen Sicherung der Altersvorsorge der 30 bis 45 Jährigen notwendig - Kein einziger Vorschlag bekannt, wie die SPÖ langfristig das Pensionssystem sichern möchte

Wien, 21. Februar 2016 (ÖVP-PD) "Wenn die Menschen in Österreich noch eine Bestätigung für die 'Augen zu, Problem weg'-und Reform-Verweigerungspolitik der SPÖ gebraucht haben: Die heutige Aussendung des roten Bundesgeschäftsführers zum Thema Pensionen spricht Bände", so ÖVP-Generalsekretär Peter McDonald, und weiter: "Uns ist kein einziger Vorschlag bekannt, wie die SPÖ langfristig unser Pensionssystem sichern möchte. Genosse Schmid streut mit seinen Aussagen damit den Menschen wieder einmal Sand in die Augen." Der ÖVP-Generalsekretär fordert den SPÖ-Bundesgeschäftsführer daher auf, die Giftküche in der Löwelstraße zu verlassen, wo "völlig aus der Luft gegriffenen Räubergeschichten ohne jeglichen Wahrheitsgehalt" gekocht werden. Für die ÖVP stehen Eingriffe in bestehende Pensionen nicht zur Debatte sondern die Hebung des faktischen Pensionsantrittsalters zur mittelfristigen Sicherung der Altersvorsorge der 30 bis 45 Jährigen. "Leider hat die Untätigkeit von Ex-Sozialminister Hundstorfer durch seine gelebte 'no problem'-Attitüde und langjähriges Apparatschik-Blockieren daran schuld, dass unsere Sozialsysteme sich ihren Leistungsgrenzen nähern", so McDonald. Um die Systeme auch für die kommenden Generationen zu sichern, sei "hinschauen statt
wegschauen" die Devise. ****

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse, Web und
Social Media; Tel.:(01) 401 26-620; Internet: http://www.oevp.at,
www.facebook.com/volkspartei, www.twitter.com/oevp

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NVP0002