Sri Lanka setzt auf Stabilität und wirtschaftliche Kooperation

Außenminister Mangala Samaraweera im Gespräch mit österreichischen Abgeordneten

Wien (PK) - Die wieder errungene politische Stabilität macht Sri Lanka zu einem attraktiven Land für ausländische Investitionen. Bei seinen Gesprächen mit österreichischen Abgeordneten aus dem Kreis des Außenpolitischen Ausschusses im Parlament betonte Außenminister Mangala Samaraweera, Demokratie und Rechtsstaat, aber auch der Schutz der Menschenrechte und eine Politik der Aussöhnung zwischen den ehemaligen Bürgerkriegsgegnern haben in Sri Lanka eine positive wirtschaftliche Entwicklung ausgelöst und dem Land die Chance eröffnet, zur "Schweiz des Ostens" zu werden.

Mangala Samaraweera, der an der Spitze einer hochrangigen Delegation das Hohe Haus besuchte, zeigte sich insbesondere interessiert an einem Ausbau der bilateralen wirtschaftlichen Beziehungen. Sri Lanka biete hervorragende Möglichkeiten für Investitionen österreichischer Unternehmen, meinten die Gäste, die in Anspielung an den einsetzenden Aufschwung von einem "window of opportunity" sprachen.

Ausschussobmann Josef Cap (S) würdigte ebenso wie SPÖ-Klubchef Andreas Schieder den von Colombo eingeschlagenen politischen Kurs und zeigte sich beeindruckt von der friedlichen Entwicklung des Landes. ÖVP-Mandatar Franz-Joseph Huainigg sprach bei dem Treffen, an dem auch die Abgeordneten Andreas Karlsböck, Aygül Berivan Aslan (G) und Christoph Vavrik (N) teilnahmen, den Bildungsbereich an und unterstrich die Bereitschaft Österreichs, Studierende aus Sri Lanka an heimische Universitäten einzuladen und damit einen Beitrag zum Wiederaufbau nach dem Bürgerkrieg zu leisten. (Schluss) hof

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