FPÖ-Darmann: Österreich beteiligt sich an der staatlichen Schlepperei entlang der Balkanroute

Wien (OTS) - „Die Versprechungen der Regierung sind allesamt nichts wert, SPÖ und ÖVP versuchen nur, die Österreicher hinters Licht zu führen: Vordergründig sprechen Faymann und Co. von Obergrenzen und spielen plötzlich die ‚Hardliner‘, im Hintergrund beteiligt sich Österreich ab sofort an der staatlichen Schlepperei von Migranten entlang der Balkanroute. Zusätzlich zur innerstaatlichen Schlepperei durch die Regierung Faymann, die insbesondere durch den Missbrauch des Bundesheeres vonstatten geht, wird damit sozusagen ein internationaler ‚Schleppervertrag‘ abgeschlossen. Das ist der Gipfel der asylpolitischen Verantwortungslosigkeit“, kritisierte heute FPÖ-Sicherheitssprecher NAbg. Mag. Gernot Darmann.

„Bei der Vereinbarung zwischen Österreich, Slowenien, Kroatien, Serbien und Mazedonien geht es ja nicht nur um Registrierungen, das wäre endlich einmal etwas Positives. Laut Medienberichten wurde auch der Transport der Migranten von einem Land zum anderen bis nach Österreich akkordiert. Damit wird die Einladungspolitik durch die Hintertür fortgesetzt“, kritisierte Darmann. Umso fataler würden sich die von Faymann propagierten Hotspots auswirken und umso wichtiger sei es, die eigenen Grenzen zu schützen, für Migranten zu schließen und sofort einen absoluten Aufnahmestopp für Asylwerber umzusetzen. „Als Obergrenze kann nur eine 'große Null' angesetzt werden“, forderte Darmann erneut.

„Wer so gegen die eigene Bevölkerung agiert wie die Regierung Faymann und schlimmer noch, der eigenen Bevölkerung gegenüber mit falschen Karten spielt, ist rücktrittsreif“, so Darmann.

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Parlamentsklub
01/ 40 110 - 7012
presse-parlamentsklub@fpoe.at
http://www.fpoe-parlamentsklub.at
http://www.fpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0005