Blümel: Grüne zeigen Vassilakou die rote Karte

Bei den Bundes-Grünen abmontiert - Bilanz des Blockierens und Scheiterns in Wien - Vassilakou soll zurücktreten: Wann wird ihr Wahlversprechen eingelöst?

Wien (OTS) - "Es ist soweit: Die Grünen zeigen Maria Vassilakou die rote Karte!", so die knappe Reaktion von ÖVP Wien Chef StR Gernot Blümel zur Neubesetzung bei den Bundes-Grünen. Ende August 2015 habe Maria Vassilakou angekündigt, bei Verlusten ihrer Partei zurückzutreten. Nach der Wahl wollte die grüne Vizebürgermeisterin von ihrem Wahlversprechen nichts mehr wissen und ist bis jetzt geblieben. "Jetzt hat ihr nach den Wählern auch die eigene grüne Partei das Misstrauen ausgesprochen und sie als Stellvertreterin von Eva Glawischnig abmontiert", so Blümel: "Kein Wunder, denn ihre Bilanz ist einzig und alleine eine Bilanz des Blockierens und Verschwendens. Beim wichtigsten Infrastrukturprojekt für Wien, dem Lobautunnel verhindert sie jeden Fortschritt und agiert damit vollkommen gegen die Wiener Bevölkerung. Denn ohne den Lobautunnel wird der gesamte 22. Bezirk aufgrund des steigenden Verkehrs zum Dauerparkplatz. Und auch bei der Schaffung von Wohnraum steht Vassilakou auf der Bremse und fängt sich damit schon öffentliche Rüffel von Stadtrat Ludwig ein", so Blümel und weiter: "Im Duett mit der grünen Bezirksvorsteherin ignorierte sie das zweimalige negative Votum der Währinger Bevölkerung zum Parkpickerl und mit der partiellen Freigabe von Busspuren für Motorräder stiftete sie auch nur Verwirrung und Chaos."

"Dass man die Wientalterrasse, ein millionenschweres Vorzeigeprojekt von Vassilakou, monatelang nicht benutzen kann, ist da genauso nur mehr das Tüpfelchen auf dem i wie das Ober-Verschwender-Projekt Mariahilferstraße mit seinen Behinderungszonen und rundet die Bilanz des Scheiterns ab. Kein Wunder dass sich auch schon beim roten Koalitionspartner Unmut breit macht und etwa StR Michael Ludwig als Wortführer der roten-Realo Fraktion auch öffentlich heftige Kritik übt. Maria Vassilakou hat angekündigt zurückzutreten. Wir warten noch immer drauf. Und mit uns viele andere."

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