Pressegespräch Strahlenschutz und Energiewende

Wien (OTS) - Die Atomkatastrophen von Tschernobyl und Fukushima jähren sich heuer zum 30. bzw. 5. Mal. Österreich verfolgt seit mehr als 25 Jahren eine explizite Politik gegen die Nutzung von Kernenergie und engagiert sich konsequent für den Einsatz sauberer, nachhaltiger Energieformen und  für eine Verbesserung der nuklearen Sicherheit. 

Auch wenn es gelingt das Risiko zu verringern, müssen die österreichischen Behörden auf den Ernstfall bzw. auf Vorfälle, die für unnötige Panik sorgen können,  vorbereitet sein. Die sachdienliche Information der Bevölkerung sowie die rasche Alarmierung sind zentrale Elemente eines effektiven Notfallmanagements. Dabei kommt den Medien eine zentrale Rolle zu. Für die Koordinierung aller Maßnahmen hat das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (BMLFUW) eine eigene Strahlenschutzzentrale eingerichtet.

Bundesminister Andrä Rupprechter informiert bei einem Pressegespräch in der Einsatzzentrale über die Strahlenschutzmaßnahmen in Österreich und seine Pläne zur Energiewende. 

Zeit:    Donnerstag, 25. Februar 2016, 9.30 Uhr 

Ort:     Strahlenschutzzentrale, Untere Donaustraße 11, 1020 Wien  

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und bitten um Anmeldung unter presse@bmlfuw.gv.at oder Tel. (+43) 71100-6918

Rückfragen & Kontakt:

Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
Magdalena Rauscher-Weber
+43 1 71100 – DW 6823
magdalena.rauscher@bmlfuw.gv.at
http://bmlfuw.gv.at

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