McDonald zu Kaske: Kriminalisierung der Unternehmen muss ein Ende haben

Unternehmen kriminalisieren und Forderungen nach weiterer Bürokratie bringen keine Arbeitsplätze - entlasten, statt belasten ist die Devise

Wien, 14. Februar 2016 (ÖVP-PD) "Völlige Themenverfehlung" wirft ÖVP-Generalsekretär Peter McDonald dem Präsidenten der Bundes-Arbeiterkammer vor. "Wichtigste Aufgabe für die Arbeitnehmervertretung sollte sein sich für Arbeitsplätze einzusetzen. Sozial ist was Arbeit schafft. Nicht die Politik sondern Unternehmen schaffen Arbeitsplätze. Dazu müssen Betriebe von Abgaben und Bürokratie entlastet und der Staat abgeschlankt werden." Anstatt auf Reformen zu setzen und Arbeitnehmer und Unternehmer als Partner zu unterstützen, werden von Präsident Kaske Betriebe und Unternehmerinnen und Unternehmer pauschal kriminalisiert, weitere Belastungen und Bürokratie gefordert, so ÖVP-Generalsekretär Peter McDonald in Reaktion auf AK-Präsident Kaske in der Pressestunde. „Nur mit einem international wettbewerbsfähigen Wirtschaftsstandort können wir einen Turnaround am Arbeitsmarkt schaffen. Kaskes Forderungen zeigen in die gegenteilige Richtung. Arbeitgeber und Arbeitnehmer sitzen in einem Boot und es soll ihnen die Anerkennung gezollt werden, die ihnen für ihre Leistung gebührt, denn nur gemeinsam können wir den Aufschwung schaffen. McDonald weiter: „Unsere Zielsetzung muss es sein, den Unternehmen Rahmenbedingungen zu geben, damit diese neue Arbeitsplätze schaffen können. Wer aber Unternehmen pauschal kriminalisiert und mit ständig neuen Belastungsideen verunsichert, belastet das Investitionsklima und hemmt damit das Wachstum.“ ****

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