Juraczka: Bundespräsidentenwahlen als Vorwand für horrende rot-grüne Werbeausgaben

Politischer Anstand unter dieser Stadtregierung offensichtlich abgeschafft

Wien (OTS) - "Reduzierung der Werbekosten der Stadt wie zu Beginn von Rot-Grün II vollmundig angekündigt? Mitnichten. Regelmäßig wird ein neuer Vorwand für die Erhöhung des Inseratenbudgets gefunden!
Es war von Anfang an geplant, dass man über die Hintertür das üppig dotierte Inseratenbudget der Stadt Wien nicht nur beibehalten, sondern sogar erhöhen will. Nun die Bundespräsidentenwahl als Begründung heranzuziehen und quasi im Vorbeigehen salopperweise 1,3 Millionen Euro zu investieren, ist einfach dreist", so ÖVP Wien Klubobmann Manfred Juraczka angesichts der Info-Kampagne zur Bundespräsidentenwahl, die im heutigen Kultur-Ausschuss von Rot und Grün beschlossen werden soll.

"Während sich die anderen Bundesländer dafür kein eigenes Budget geben, tanzt Wien wieder einmal aus der Reihe. Wie immer ist Wien an der unangefochtenen Spitze, was die Ausgaben für Inserate und Werbekooperationen betrifft. Mit den nahestehenden Beteiligungen gab Wien in den ersten drei Quartalen 2015 insgesamt 37,5 Mio. Euro aus. Weit abgeschlagen dahinter die restlichen Bundesländer", so Juraczka weiter und abschließend: "Angesichts eines exorbitanten Schuldenstands in Wien von 5,46 Mrd. Euro – mit den Schuldenbergen der städtischen Unternehmen sind es bereits knapp 10 Mrd. Euro - sind derartige Ausgaben ein Schlag ins Gesicht der Steuerzahler und völlig unverantwortlich. Einmal mehr beweist Rot-Grün warum sie zu Recht jegliche Glaubwürdigkeit verspielt haben. Die ewige Verschleierung und Verschwendung der rot-grünen Stadtregierung muss endlich der Vergangenheit angehören."

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