FPÖ: Walter Rosenkranz: BMBF als Gnadenhof für Politiker von Rot-Grün

Hundstorfer nächster "Koordinator" unter Heinisch-Hosek?

Wien (OTS) - "Es ist schon bemerkenswert, dass es unter den 631 Mitarbeitern der Zentralstelle des Bildungsministeriums offenbar keinen einzigen gibt, der kompetent genug ist, die Umsetzung des Schulautonomie-Pakets im Rahmen der Bildungsreform zu begleiten", kommentierte FPÖ-Bildungssprecher NAbg. Dr. Walter Rosenkranz die Übernahme dieser Position durch die ehemalige geschäftsführende Präsidentin des Wiener Stadtschulrats Susanne Brandsteidl. Schon als Beauftragten für die Flüchtlingskinder habe man im ganzen Ministerium niemand fähigen gefunden, drum sei es die Grüne Terezija Stoisits geworden.

"Die Personalpolitik von Ministerin Heinisch-Hosek im BMBF ist geprägt durch Versorgungsposten für Rot-Grün. Das war auch schon im BIFIE eklatant und hat auch dort schon nicht geklappt. Der Rechnungshof sollte daher die Personalpolitik im BMBF unbedingt einmal unter die Lupe nehmen", fand Rosenkranz. Man dürfe schon gespannt sein, wer dort als nächster Unterschlupf finden werde, wahrscheinlich der erfolglose SPÖ-Präsidentschaftskandidat Rudolf Hundstorfer.

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