BZÖ-Korak: Kürzung der Mindestsicherung für Flüchtlinge ist Gebot der Stunde - SPÖ-LH Kaiser setzt seinen Irrweg aber weiter eisern fort

Österreichs Attraktivität für Asylsuchende endlich senken

Klagenfurt (OTS) - „Während sogar die EU-Kommission den Anteil der Wirtschaftsmigranten am gesamten Flüchtlingsstrom zumindest für den Dezember des Vorjahres auf 60 Prozent einschätzt, will SPÖ-LH Peter Kaiser weiter unbeirrt seinen Kurs fortsetzen und nichts von einer Kürzung der Mindestsicherung für Asylwerber wissen. Einen weiteren Massenansturm auf unser Sozial- und Mindestsicherungssystem werden wir aber kaum verkraften können. Jetzt muss die Notbremse wie bei der Obergrenze gezogen werden“, sagt für das BZÖ LAbg. Willi Korak in einer Reaktion auf das heutige Einzementieren der SPÖ in dieser Frage. „Erst wenn Österreichs Leistungen für Asylwerber massiv gesenkt werden, erst wenn Österreichs Attraktivität für Asylsuchende bei null liegt, wird der Zustrom abbrechen“, so Korak. Man brauche nur die Zahl der Anträge auf Asyl in den einzelnen Ländern vergleichen. „Je geringer die Leistungen, desto geringer der Anreiz überhaupt einen Antrag zu stellen. Österreichs Attraktivität muss in diesem Bereich endlich den Nullpunkt erreichen, andernfalls droht der Zusammenbruch des Sozialsystems“, warnt Korak. Es sei nicht einzusehen, dass bei Kärntnern ständig gekürzt, bei Flüchtlingen aber weiter das Füllhorn ausgeschüttet werde.

Rückfragen & Kontakt:

BZÖ Kärnten
9020 Klagenfurt
0463 501246

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | KBZ0001