Haubner: Mehr Flexibilität dringend notwendig

Flexible Arbeitszeiten Win-Win für Arbeitgeber und Arbeitnehmer – Mehr unternehmerische Freiheit und weniger staatliche Bevormundung notwendig

Wien, 30. Jänner 2016 (OTS) "Die Rahmenbedingungen verändern sich. Der Druck auf die Betriebe wird größer. Damit wir auch in Zukunft wettbewerbsfähig sein können, müssen wir weg von starren, überholten Modellen hin zu mehr Flexibilität und Freiheit. Das sollte auch der Koalitionspartner endlich einsehen", so Wirtschaftsbund-Generalsekretär, ÖVP-Wirtschaftssprecher Peter Haubner. Speziell bei den Arbeitszeiten müsse sich rasch etwas ändern. "Die täglichen und wöchentlichen Höchstarbeitszeitgrenzen des Arbeitszeitgesetzes entsprechen oftmals nicht den praktischen Bedürfnissen der Betriebe, der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, um Arbeitsspitzen abdecken zu können", so Haubner, der hier raschen Handlungsbedarf sieht: "Eine Flexibilisierung der Arbeitszeiten ist eine Win-Win-Situation für Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Arbeitnehmer können so ihren Arbeitsalltag freier gestalten, Arbeitgeber können die Bedürfnisse der Angestellten und der Kunden besser bedienen", betont Haubner. Weiterhin ein klares "Nein" gibt es vom Wirtschaftsbund zu roten Belastungsideen wie Überstunden-Strafeuro oder Arbeitszeitverkürzung. "Wir müssen weg von der staatlichen Bevormundungskultur. Es braucht mehr unternehmerische Freiheit im Land. Nur so können wir auf die veränderten Wettbewerbsbedingungen besser und schneller reagieren. Und nur so können wir unseren Wohlstand und wirtschaftlichen Erfolg auch in Zukunft sichern", so Haubner, der abschließend noch betont: "Unsere Hotelier- und Tourismusbetriebe leisten Großartiges. Sie sind das Aushängeschild Österreichs und der Stabilitätsanker auch in schwierigen Zeiten. Sie bilden unzählige Lehrlinge aus und geben damit der jungen Generation eine Zukunftsperspektive. Sie haben
sich unsere Anerkennung und Wertschätzung verdient. Mit dem andauernden Verunglimpfen der Unternehmer von Seiten des Koalitionspartners muss endlich Schluss sein."

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