FPÖ-Walter Rosenkranz: RH bestätigt: Haus der Geschichte an anderem Standort nur halb so teuer

Kein Steuergeld für Verbreitung sozialistischer Ideologie

Wien (OTS) - „Der Rechnungshof bestätigt die Kritik der FPÖ: Das Haus der Geschichte läuft finanziell völlig aus dem Ruder und könnte billiger in einem anderen Teil der Hofburg untergebracht werden, ohne dass dadurch etwa die Sammlung alter Musikinstrumente in Mitleidenschaft gezogen würde“, stellt der freiheitliche Kultursprecher im Parlament, NAbg. Dr. Walter Rosenkranz, fest.

„Eine beinahe Verdoppelung der Kosten von rund 46 auf circa 86 Millionen Euro ist absolut inakzeptabel. Nach diesem RH-Bericht kann nicht einfach zur Tagesordnung übergegangen werden, sondern die HGÖ-Pläne müssen revidiert werden“, fordert Rosenkranz. Einfach unbeeindruckt weiterzumachen, wäre ein fahrloses Verhalten. Bestätigt fühlt sich Rosenkranz auch durch zahlreiche Expertenmeinungen zum HGÖ: „Die thematische Einschränkung des HGÖ ist ein klarer Hinweis, dass in diesem Museum hauptsächlich Ideologie der SPÖ verbreitet werden soll. Angesicht der aktuellen Wirtschaftsdaten, einer Rekordarbeitslosigkeit etc. ist so ein Projekt nicht einmal einen Cent der Steuerzahler wert“, so Walter Rosenkranz.

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