NEOS zur GBV-Studie: Es braucht einen Kahlschlag im Normen- und Bauvorschriften-Dschungel

Gerald Loacker: "Eigentümer sind am zufriedensten, die Schaffung von Wohneigentum wird aber von der Regierung verhindert"

Wien (OTS) - Bestätigt fühlt sich NEOS-Bautensprecher Gerald Loacker durch eine heute vom GBV (Österreichischer Verband gemeinnütziger Bauvereinigungen) veröffentlichten Gallup-Studie: „Diese Studie zeigt eindrücklich auf, dass die Wohnpolitik der Regierung nicht im Sinne der Bevölkerung ist.“ Die Österreicherinnen und Österreicher wollen im Eigentum wohnen, so der Tenor der Studie - vor allem im Hinblick auf die soziale Sicherheit und die Schaffung von langfristigem Wohlstand. In diesem Zusammenhang sieht Loacker die Politik der Bundesregierung für gescheitert an: „Mit der WGG-Novelle im Dezember wurde verabsäumt, den Genossenschaftsmietern den Erwerb der eigenen Wohnimmobilie zu erleichtern. Gerade im Hinblick auf die soziale Absicherung im Alter wäre die Unterstützung des Erwerbs von Wohneigentum besonders wichtig."

Eine große Sorge der Bevölkerung stellt laut Gallup der immer teurer werdende Wohnungsmarkt dar. „In den letzten Jahren sind die Baukosten enorm gestiegen. Das liegt auch an der Flut von Normen und Vorschriften, die schon längst nicht mehr tragbar sind. So wird es unmöglich gemacht, leistbaren Wohnraum für die Mehrheit der Bevölkerung und vor allem für junge Menschen zu schaffen, da sich Neubauten ökonomisch nicht mehr auszahlen. Die Konsequenz daraus: Es wird weniger gebaut, der Markt wird enger und Wohnraum teurer”, so Loacker abschließend. Daher fordert NEOS einen massiven Kahlschlag im Dschungel der Normen und Bauvorschriften.​

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