Haimbuchner beim FPÖ-Neujahrstreffen: Das ewige Schalmaien-Palaver macht die Demokratie zum Kadaver

Mehr als 7.000 Besucher sind Rekordbesuch - „Faymann und Mitterlehner sind die gemeinsamen Mindestnenner des Scheiterns!"

Wien (OTS) - Die FPÖ hält heute in Wels das traditionelle Neujahrstreffen ab. Mehr als 7.000 Besucher aus ganz Österreich stellen einen Rekordbesuch dar. Bundesparteiobmann HC Strache, Generalsekretär MEP Harald Vilimsky, Ehrenobmann Mag. Hilmar Kabas und der 3. Nationalratspräsident Ing. Norbert Hofer sind ebenso vor Ort wie die Landesparteiobleute Landesrat Mag. Christian Ragger (Kärnten), LAbg. Mag. Markus Abwerzger (Tirol), KO Mario Kunasek (Steiermark), LH-Stv. Johann Tschürtz (Burgenland), Dr. Andreas Schöppl (Salzurg) und NAbg. Dr. Walter Rosenkranz (Niederösterreich). FPÖ-Landesparteiobmann, LH-Stellvertreter Dr. Manfred Haimbuchner ist erfreut darüber, dass die Menschen so zahlreich in die Messestadt unter FPÖ-Bürgermeisterführung gekommen sind.

Deutliche Worte findet der oberösterreichische Landeschef zum grünen Bundespräsidenten-Kandidaten Van der Bellen. „Wenn er verkündet, dass er einen von der Mehrheit zum Kanzlerkandidaten gewählten HC Strache nicht angeloben wird, so prophezeie ich aus der blauen Hochburg Wels:
Gott sei Dank wird Van der Bellen nie Bundespräsident. In Oberösterreich werden Sie ein Debakel erleiden für diese undemokratische Einstellung und Respektlosigkeit gegenüber freiheitlichen Wählern!“ Es trete eine abgehalfterte Politiker-Seniorenrunde an, die bald älter ist als das Kardinalskollegium in Rom.

„Das ewige Schalmaien-Palaver macht die Demokratie zum Kadaver“, geht Haimbuchner auf die aktuelle politische Situation in Österreich und in Oberösterreich ein. „Laut AMS sind Flüchtlinge aus dem Irak und Syrien viel besser ausgebildet und weisen eine deutlich höhere Maturanten- und Akademikerquote auf als Österreicher. Wahrscheinlich sind alle Chirurgen, Raketenforscher, Software-Ingenieure und zukünftige Nobelpreisträger. Interessant ist, dass diese Angaben von den Flüchtlingen stammen laut AMS und nicht überprüft wurden. Es gäbe keine Hinweise, dass die Leute lügen, so die wörtliche Aussage des AMS. Dieselbe Untersuchung in Deutschland hat jedoch eine Analphabeten-Quote von 80 Prozent ergeben“, empfiehlt Haimbuchner daher dem Finanzminister, „in Hinkunft die Steuererhebung nach den Angaben der Leute zu machen - und sich darauf zu verlassen, dass es keine Lügen gibt.“

„Wir haben jede Balance verloren. In Europa löst sich die Schönwetter-EU mit ihrem Euro-Kadaver auf. Die einen versinken im Migranten-Strom, während sich die anderen die Hände reiben. Die einen zahlen, die anderen nehmen“, kritisiert Haimbuchner die fehlende Nahost-Strategie der EU ebenso wie das Finanzdebakel mit den Milliarden nach Griechenland. „Österreich als EU-Nettozahler wird von den längst nicht mehr legitimierten Altparteien SPÖ und ÖVP mit grünem Blinddarm in den Abgrund. Faymann und Mitterlehner sind die gemeinsamen Mindestnenner des Scheiterns. Wenn sie nicht öffentlich streiten, dann nur, weil sie gemeinsam mit Zuversicht in die Vergangenheit blicken.

SPÖ Oberösterreich - „Der Letzte dreht das Licht ab“

EIngehend auf den heute stattfindenden Parteitag der SPÖ Oberösterreich meint Haimbuchner. „Die Genossen halten gerade in Linz ihren Landesparteitag für den zukünftigen Untergang ab. Statt Entholzer übernimmt nunmehr der AK-Apparatschik Kalliauer das Ruder. Ich bin mir sicher, dass Entholzer ihm auf den Weg geben wird, dass der Letzte das Licht abdrehen soll.“

Wir sind nicht das Sozialamt der Welt

Die FPÖ werde weiterhin für die Menschen in diesem Land eintreten. „Wir sagen: Zuerst die Österreicher, unser Land für unsere Landsleute! Unser Geld für unsere Leut!“, fordert Haimbuchner einen Stopp der Migranten-Ströme an den österreichischen Grenzen und spricht sich erneut für eine Obergrenze von 5.000 Asylwerbern für ganz Österreich aus. Es müsse strengste Prüfung und Trennung von Wirtschafts- und Kriegsflüchtlingen geben.

Haimbuchner mahnt Kosten-Prüfungen ein, „wir sind nicht das Sozialamt der Welt. Wer als Zugewanderter nicht für sich selbst aufkommen kann, sollte das Land möglichst schnell wieder verlassen.“ Es müsse eine Rückkehr zum Hausverstand in der Politik kommen. „Die Politik muss sich mit dem beschäftigen, was die Menschen beschäftigt. Unsere Werte, Freiheit, Demokratie, Heimatliebe, Gleichberechtigung, Fleiß und Leistung sind die Maßstäbe, an die man sich zu halten hat. Wir werden darauf achten, dass unsere Werte nicht unter die Räderkommen. Wir werden darauf achten, dass die Einwanderer nicht gegen oder neben uns leben - sondern mit uns und nach unseren Regeln. Wir Freiheitliche werden darauf achten, dass auch unsere Kinder und Kindeskinder Österreich als Land mit christlicher abendländischer Prägung vorfinden!“

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