BZÖ-Schwingenschrot: Stadtregierung baut Asyllager nahe Floridsdorfer Wohnsiedlung

Das BZÖ zeigt Verständnis für die Sorgen der Anrainer und plant überparteilichen Protestmarsch

Wien (OTS) - Nach den Übergriffen am Kölner Hauptbahnhof in der Silvesternacht ist der Damm aus Nachrichtensperren endlich gebrochen. Dank couragierter Journalisten erfährt die Zivilbevölkerung nun das tragische Ausmaß der Straftaten, die durch angebliche Kriegsflüchtlinge und Asylwerber in ganz Europa begangen werden. Doch auch die dementsprechenden Vergehen der Landes- und Bundespolitik Österreichs an der Zivilbevölkerung geraten inzwischen ans Licht der Öffentlichkeit: “Mit einem 600-asylwerberfassenden Notquartier in Wien-Floridsdorf demütigt der Staatsapparat erneut seine Bürger und Bürgerinnen“, sagte heute BZÖ-Bundes obfraustellvertreter Dietmar Schwingenschrot.

Schlimm genug, dass man den Invasoren noch auf Steuerzahlerkosten das Bett richtet, auf dem sie die Würde und die Integrität unserer Nation opfern. Der SPÖ-Bezirksvorsteher Georg Papai hat in dieser Causa die Floridsdorfer Bevölkerung vollkommen hintergangen: „Papai erhält für diesen Verrat am Bürger bestimmt noch Schulterklopfer seitens der Bundespartei“, so Schwingenschrot, der als ungemütlicher Gast zur SPÖ-Pressekonferenz, bezüglich Quartier Siemensstraße, nicht zugelassen wurde.

Außerdem plant das BZÖ-Wien einen überparteilichen Protestmarsch:“Mit einem eindeutigen Zeichen wollen wir der rotgrünen Stadtregierung mitteilen, dass wir eine Auslieferung unserer Frauen und Kinder an die Gefahren von Gewalt- und Sexualverbrechen nicht protestlos hinnehmen werden“, so BZÖ WIEN CHEF Schwingenschrot abschließend.

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