„profil-Umfrage“: Mann sein ist kein Programm mehr

40% wünschen sich einen Bundespräsidenten mit akademischem Titel – nur 13% bevorzugen einen Mann

Wien (OTS) - Wie das Nachrichtenmagazin „profil“ berichtet, sind nur noch wenige Österreicher der Ansicht, dass der Bundespräsident ein Mann sein sollte. Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts unique Research im Auftrag von „profil“ halten das 5% der Befragten für sehr wichtig und 8% für eher wichtig. Für 22% spielt es eine Rolle, ob der Bewerber verheiratet ist, 21% der Befragten wünschen sich einen Katholiken in der Hofburg.

Am meisten Zustimmung gab es bei der Frage, ob der Bundespräsident einen Universitätsabschluss haben soll. 40% halten das für sehr oder eher wichtig, nur für 30% spielt es gar keine Rolle.

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