Blümel: Häupl muss sich den Herausforderungen in Wien stellen anstatt um den heißen Brei herumzureden

Ideen- und Visionslosigkeit des Bürgermeisters offensichtlich - Wo bleiben die Lösungen für die virulenten Probleme in Wien?

Wien (OTS) - "Enttäuscht von der Ideen- und Visionslosigkeit sowie dem Verkennen der Realität seitens des Wiener Bürgermeisters", zeigt sich der gf. Landesparteiobmann, Stadtrat Gernot Blümel angesichts des gestrigen Interviews in "Wien Heute"

"Die Stadtregierung darf die Menschen mit ihren Ängsten nicht alleine lassen. Doch anstatt die Integration in Wien zu verbessern, wurde unter anderem bei sämtlichen islamischen Kindergärten in Wien weggeschaut und somit geduldet, dass sich Parallelgesellschaften bilden, die sich massiv gegen die Grundwerte unserem Zusammenlebens richten. Mit übersteigerter Willkommenskultur und weltfremder Sozialromantik werdend wir die Herausforderungen definitiv nicht lösen können. Die x-te Ankündigung, dass man jetzt endlich mit den Leuten reden werde und sich somit ihre Sorgen und Anliegen kümmern würde, kann man definitiv nicht ernst nehmen. Hier ist großer Handlungsbedarf gegeben. Das gezielte Wegschauen in diesem Bereich muss der Vergangenheit angehören", so Blümel weiter.

"Wir brauchen einen Bürgermeister, der Visionen entwickelt und Lösungsvorschläge unterbreitet anstatt Probleme kleinzureden und sich in virtuelle Welten zu flüchten. Und Häupl muss sich den Herausforderungen in Wien stellen und darf nicht weiter um den heißen Brei herumreden. Wir brauchen eine Stadtregierung, die die drängenden und virulenten Probleme in Wien, wie die grassierende Arbeitslosigkeit, die exorbitante Verschuldung, die immer höher werdenden Belastungen für die Wirtschaft und vor allem auch die Bereiche Zuwanderung und Integration angeht", so Blümel und weiter" Der Bürgermeister hat am Wahlabend gemeint, dass das Wahlergebnis kein Auftrag sei, so weiter zu machen wie bisher. Das Stadtoberhaupt ist angehalten sich an diese Worte zu erinnern und endlich danach zu handeln. Im Sinne der Wienerinnen und Wiener"

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