Juraczka: Wiener Belastungswelle rollt ungebremst weiter

Wien (OTS) - "Bis zu 250 Euro könnten sich die Wiener laut E-Control sparen, wenn sie von der stadteigenen Wien Energie zu anderen Gasanbietern wechseln. Denn diese gibt die gesunkenen Einstandspreise nicht an die Endkunden weiter. Das Motto von Rot-Grün lautet offenbar: Wir schützen Euch vor den "bösen Neoliberalen" und zocken Euch lieber selber ab", so der Landesparteiobmann der ÖVP Wien StR Manfred Juraczka zur Kritik der E-Control an den Tarifen von Wien Energie auf Radio Wien.

Laut der Regulierungsbehörde E-Control profitieren die Wienerinnen und Wiener nicht vom gesunkenen Gaspreis an den Börsen bzw. vom niedrigeren Ölpreis. Denn Wien Energie geht es wirtschaftlich nicht besonders gut und versucht die Mehrkosten auf die privaten Endkunden abzuwälzen.

"Ich appelliere an Wien Energie, die Preissenkungen weiterzugeben, denn sonst bleibt den Wienerinnen und Wienern nichts Anderes über als den Anbieter zu wechseln. Einmal mehr zeigt sich auch, dass die Stadt Wien nicht wirtschaften kann und dass es in dieser Stadt an Effizienz, Professionalität und Transparenz fehlt. Die Rechnung dafür bezahlen die Wienerinnen und Wiener", so Juraczka abschließend.

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