FPÖ-Kitzmüller: Skandal um Kinderbetreuungsgeld und WGKK

"Lächerliche Fristen sind der Familienministerin offenbar wichtiger als Kinder"

Wien (OTS) - "Bürokratische Hürden rund um das Kinderbetreuungsgeld kosten allein eine Wiener Familie tausende Euro. Das sind die Probleme, die verantwortungsvolle Politiker lösen würden. Doch stattdessen kokettiert Sophie Karmasin mit dem Papa-Monat für Homosexuelle", kritisiert FPÖ-Familiensprecherin NAbg. Anneliese Kitzmüller die Prioritäten der Familienministerin.

Anträge auf Kinderbetreuungsgeld könnten lediglich bis zu zwei Wochen nach erfolgtem Ansuchen adaptiert werden. Eine Familie aus Wien habe durch diesen Umstand 10.000 Euro verloren. Hinzu komme, dass die Wiener Gebietskrankenkasse Mitteilungen über die Zuerkennung oftmals erst nach dem Ende dieser Frist verschicke. "Man könnte fast glauben, dass man gar nicht will, dass unsere Familien dieses Geld bekommen", kritisiert Kitzmüller. "Familien sind ohnehin die Leidtragenden der Wirtschaftskrise. Diese bürokratischen Hürden müssen abgebaut werden, Eltern leisten den wohl wertvollsten Beitrag für unsere Gesellschaft", so Kitzmüller.

"Dass die Missstände frühestens 2016 behoben werden sollen, disqualifiziert Karmasin als Ministerin völlig. Lächerliche Fristen sind ihr offenbar wichtiger als Kinder", kritisiert Kitzmüller.

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