FP-Guggenbichler: NOWKR im Krieg gegen die Gesellschaft!

Polizeipräsident bestätigt, dass Akademikerball nur Vorwand für linke Randale ist

Wien (OTS/fpd) - "Es geht nur noch in Teilbereichen darum, zu verhindern, dass der Akademikerball stattfindet. Es geht wesentlich gegen die Gesellschaft, Kapitalismus, staatliche Obrigkeit, Polizei und Justiz. Das hat sich im Vorjahr schon gezeigt", erklärte Wiens Polizeipräsident Mag. Dr. Gerhard Pürstl im "Wien heute"-Gespräch. "Damit bestätigt er deutlich, dass unser Ball von linken Gewalttätern nur als Vorwand für ihre Randale missbraucht wird", erklärt Ball-Organisator LAbg. Udo Guggenbichler.

Angesichts der radikalisierenden Demo-Aufrufe im Internet fordert Guggenbichler alle demokratischen Kräfte dazu auf, sich klar von den Radaubrüdern abzugrenzen: "Einen Flirt mit den Randalierern, wie er in den vergangenen Jahren in einigen Parteien durchaus üblich war, darf es heuer nicht geben! Wir werden niemals vergessen wie vor Jahren am Rande der Demonstration ein Linksextremist mit einer 1,2 Kilogramm schweren Bombe festgenommen wurde, mit der er laut Medienberichten den Ball verhindern wollte! Leider hat es trotz mehrfacher Aufforderungen im Gemeinderat kein Abgeordneter von Rot oder Grün für notwendig befunden, sich von diesem versuchten Terroranschlag zu distanzieren!

Bürgermeister Michael Häupl sei jetzt gefordert, dem Angriff auf die Demokratie mit deutlichen Worten ein Ende zu setzten. Er stehe in einer besonderen Verantwortung, dies zu tun. "Sind es heute rote Vorfeldorganisationen, die zu den Demos aufrufen, war es vor einigen Jahren die SPÖ Wien selbst, die zum Protest aufgerufen hat", erinnert Guggenbichler. Offensichtlich werde SPÖ-Bürgermeister Häupl die Geister, die er rief, nicht mehr los.

Guggenbichler nützt die Gelegenheit, der Exekutive sein vollstes Vertrauen auszusprechen, und stellt klar, dass es sich beim Ball um eine Veranstaltung handelt, die von der Menschenrechtskonvention geschützt ist: "Die Polizisten werden den Zugang für die Ballgäste sichern und auch dafür sorgen, dass Passanten und Geschäfte unbehelligt bleiben. Dafür dass sie dabei ihre eigene körperliche Unversehrtheit aufs Spiel setzen, gebührt ihnen uneingeschränkte Anerkennung!" (Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ-Wien, Pressestelle
01/4000/81798

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0001