Stadler: Saatgutverordnung abgelehnt - voller Erfolg für Verhandlerin Kadenbach

KonsumentInnen wollen Sortenvielfalt und keinen Einheitsbrei

St. Pölten (OTS) - "Es ist geschafft - eine überwältigende Mehrheit im EU-Parlament hat den Vorschlag der Kommission zur Saatgutverordnung abgelehnt und damit ein klares 'Ja' zur Vielfalt in unseren Einkaufskörben abgegeben", so der SPÖ NÖ Landesparteivorsitzende Mag. Matthias Stadler zu den aktuellen Entwicklungen. Stadler weist darauf hin, dass die Zurückweisung dieser Verordnung ein Erfolg der Europaabgeordneten und SPÖ NÖ-Spitzenkandidatin für die EU-Wahl, Karin Kadenbach, ist, die als Chefverhandlerin der sozialdemokratischen Fraktion in dieser Angelegenheit tätig ist.

"Die Interessen der BürgerInnen, LandwirtInnen und GärtnerInnen haben sich durchgesetzt: Nicht Agrarkonzerne sollen anschaffen, was wächst und verzehrt werden darf, sondern die KonsumentInnen und auch unsere kleinen Lebensmittelerzeuger, die nah bei den Leuten sind und auch entsprechend ihrer Bedürfnissen und Wünsche produzieren. Auch die regionale Erzeugung muss geschützt werden, ist sie doch eine besondere Stärke der österreichischen Lebensmittelerzeugung. Denn die KonsumentInnen wollen weiterhin Produktvielfalt auf den Wochen- und Bauernmärkten und keinen Einheitsbrei", so Stadler, der darauf hinweist, dass das EU-Parlament bei den kommenden Europawahlen gestärkt werden muss: "Jede und jeder einzelne können etwas bewegen. Um die Interessen der BürgerInnen bestmöglich zu vertreten, brauchen wir eine solidarische, gerechte und sozial ausgleichende Politik -dafür müssen wir auch Abgeordnete wählen, die eine solche Politik und nicht die Finanzlobby vertreten. Dafür sind Karin Kadenbach und das SPÖ Team Garanten!"

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