Karlheinz Töchterle: Weiterer Schritt zur Verbesserung der sozialen Lage von Studierenden

ÖVP-Wissenschafts- und Forschungssprecher zur Studienförderungsgesetznovelle 2014 - Hand in Hand mit Erhöhung der Familienbeihilfe - heute beginnt Begutachtung

Wien (OTS/ÖVP-PK) - Dr. Karlheinz Töchterle, Wissenschafts- und Forschungssprecher der ÖVP, sieht in der Studienförderungsgesetznovelle 2014, die heute in Begutachtung geschickt wird, einen "weiteren notwendigen Schritt zur Verbesserung der sozialen Lage von Studierenden". Im Mittelpunkt stehen gezielte Maßnahmen für Studierende mit Kindern sowie Maßnahmen im Zusammenhang mit der Anhebung der Familienbeihilfe und damit einhergehenden Auswirkungen auf die Studienförderung. "Klar ist: Studierende müssen von der Erhöhung der Familienbeihilfe profitieren, Familien- und Studienbeihilfe Hand in Hand gehen. Das ist mit der nun vorliegenden Novelle gewährleistet." Der Bund investiert insgesamt 5,7 Millionen Euro, davon 5 Millionen das Wissenschafts-, Forschungs- und Wirtschaftsministerium.

Die Studienförderungsgesetznovelle 2014 sieht u.a. eine Erhöhung der Studienbeihilfe und eine Ausweitung des Bezieher/innenkreises vor. Hauptaugenmerk liegt dabei auf Studierenden mit Kindern, so wird beispielsweise der Zuschlag pro zu betreuendem Kind von 60 auf 100 Euro und die Altersgrenze für Studierende mit Kind(ern) auf 35 Lebensjahre zu Studienbeginn erhöht. Weiters wird die Studienbeihilfe von Studierenden aus kinderreichen Familien angehoben. Ebenso begrüßt werden von Töchterle Verwaltungsvereinfachungen und verbesserte Förderbedingungen für Mobilitätsstipendien und Beihilfen für Auslandsstudien - "das trägt zur weiteren Internationalisierung der Studienförderung bei und wird dem Mobilitätsgedanken gerecht."

Töchterle dankt erneut der im Rahmen der Hochschulkonferenz eingerichteten Arbeitsgruppe zur sozialen Absicherung von Studierenden, die im vergangenen Herbst einen fundierten Optionenbericht mit Verbesserungs- und Optimierungsvorschlägen vorgelegt hat. Die breit gefächerten Vorschläge gelte es nun Schritt für Schritt umzusetzen.
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