NEOS EU-Wahl Spitzenkandidatin Mlinar zur Saatgutverordnung "Statt Regulierungswut, Chancenvielfalt und Praxistauglichkeit!"

NEOS erfreut über eindeutige Ablehnung des EU-Parlaments - fordern Totalreform der EU-Agrarpolitik statt Großkonzernförderung

Wien (OTS) - "Das EU-Parlament hat durch die klare Ablehnung Hausverstand gezeigt. Dem Kommissionsvorschlag hat jede Praxistauglichkeit gefehlt. Diese Verordnung hätte nicht nur den Aufbau enormer bürokratischer Hürden zur Folge gehabt, sondern auch den Handel und Tausch seltener Saatgutsorten massiv gefährdet", so NEOS EU-Wahl Spitzenkandidatin Angelika Mlinar.

Mlinar zeigte sich auch erfreut über das Bekenntnis zur Vielfalt:
"Wir wollen keine Bäuerinnen und Bauern die von großen Saatgutproduzenten abhängig sind, sondern eigenständige Landwirte, die ihre seltenen und alten Sorten weiterhin verwenden können und so auch Qualität und Vielfalt am Markt sichern. Die Europäer_innen schätzen diese Vielfalt am Markt!"

NEOS fordert in der europäischen Agrarpolitik eine andere Herangehensweise: Reform statt Verhinderung und Überregulierung. Anstatt das immense Subventionsbudget in Großbetriebe fließen zu lassen und Pflanzenvielfalt zu verhindern, fordert NEOS den Umbau der gemeinsamen Agrarpolitik zu einem Förderinstrument der wettbewerbsfähigen, modernen und innovativen Landwirtschaft und einem Werkzeug der Landschaftspflege, des Klimaschutzes und der Artenvielfalt.

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