ORF III am Mittwoch: "Mr. Beam" zu Gast im "science.talk" und Komödie "Radioland Murders" im "kult.film"

Außerdem: Dokus über Papst Franziskus und Kardinal Franz König in "kreuz und quer"

Wien (OTS) - Der Papst, der "Jahrhundertkardinal", DER Quantenphysiker und der "mörderische" Wahnsinn eines chaotischen Radiosenders stehen morgen, am Mittwoch, dem 12. März 2014, im Mittelpunkt des ORF-III-Hauptabends. Um 20.15 Uhr widmet sich "kreuz und quer" zunächst zwei kirchlichen Würdenträgern: "Die Freunde des Papstes" (20.15 Uhr) zeigt ein sehr persönliches Porträt von Papst Franziskus, "Der Kardinal" (21.00 Uhr) geht dem Wirken von Kardinal Franz König, von 1956 bis 1985 Erzbischof von Wien, nach. Danach ist um 22.05 Uhr Quantenphysiker Anton Zeilinger zu Gast im "science.talk" und spricht mit Barbara Stöckl anlässlich des 135. Geburtstags von Albert Einstein über die Zukunft der Quantenphysik und den Forschungsstandort Österreich. Die "kult.film"-Leiste führt um 22.40 Uhr ins Chaos von "Radioland Murders - Wahnsinn auf Sendung" - einer von George Lucas produzierten Komödie aus dem Jahr 1994: Was passiert, wenn bei einem neuen Radiosender so gar nichts glattläuft, laufend Mitarbeiter um die Ecke gebracht werden und der Hauptverdächtige zu alledem auch noch die Liebe seiner Frau zurückerobern muss?

Die Sendungen im Überblick:

"kreuz und quer: Die Freunde des Papstes" (20.15 Uhr) und "Der Kardinal" (21.00 Uhr)

Am 13. März 2014 jährt sich die Wahl von Jorge Mario Bergoglio zu Papst Franziskus zum ersten Mal. Zugleich ist dieser Tag der zehnte Todestag von Kardinal Franz König. "kreuz und quer" zeigt dazu zwei passende Dokumentationen: "Die Freunde des Papstes", ein von Peter Beringer gestaltetes Papstporträt mit sehr persönlichen und überraschenden Facetten, anschließend Andreas Grubers Film "Der Kardinal", der das bewegte Leben des als Bauernsohn geborenen, weltoffenen und redegewandten "Jahrhundertkardinals" Franz König beleuchtet.

"science.talk: Quantenphysiker Anton Zeilinger" (22.05 Uhr)

Barbara Stöckl begrüßt in der aktuellen Ausgabe des ORF-III-Wissenschaftsmagazins "science.talk" den Experimental- und Quantenphysiker Anton Zeilinger, der im Laufe seiner Karriere so klingende Spitznamen wie "Mr. Beam", "Quantenpapst" oder "Popstar der Naturwissenschaft" bekommen hat. Zeilinger arbeitet in einem der wohl zukunftsweisendsten Forschungsfelder: der Quantenphysik, als dessen geistiger Vater unter anderem auch Albert Einstein gilt. Wie sein berühmter Forscherkollege, dessen Geburtstag sich am 14. März zum 135. Mal jährt, gibt sich Anton Zeilinger sehr bestimmt in seinen Überzeugungen und Ansichten. Die Weiterentwicklung von Anwendungsmöglichkeiten wie etwa die Quantenkryptografie, eine Technologie zur absolut sicheren Verschlüsselung von Daten, beschäftigt derzeit Arbeitsgruppen auf der ganzen Welt. Und doch ist vieles in der Quantenphysik nach wie vor rätselhaft. Im "science.talk" spricht der gebürtige Oberösterreicher, der vor allem durch seine Experimente zur Quantenteleportation in Innsbruck und Wien Bekanntheit erlangte, über die faszinierende Welt der Quanten, den Wissenschafts- und Forschungsstandort Österreich und erklärt, warum das "Beamen" wohl für immer eine Science-Fiction-Vorstellung bleiben wird.

"kult.film: Radioland Murders - Wahnsinn auf Sendung" (22.40 Uhr)

Danach folgt mit "Radioland Murders - Wahnsinn auf Sendung" die kultige Parodie rund um einen US-Radiosender, in dem nichts gelingt -dafür aber in regelmäßigen Abständen Mitarbeiter Mordanschlägen zum Opfer fallen. Die von George Lucas produzierte Komödie in der Regie von Mel Smith aus dem Jahr 1994 spielt in Chicago im Jahr 1939. In der Premierennacht des neuen Senders WBN geht schief, was schiefgehen kann. Zusätzlich machen regelmäßige Mordanschläge den Mitarbeitern zu schaffen. Verdächtigt wird Autor Roger, der wiederum versucht, die Verbrechen zu klären und nebenbei seine Frau Penny, Chefsekretärin des Senders, zurückzugewinnen. Gegen Chaos und Verbrechen kämpfen unter anderem Brian Benben, Mary Stuart Masterson, Christopher Lloyd, Ned Beatty und George Burns.

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