Mariahilfer Straße: Laut FPÖ Fälschungsmöglichkeit bewiesen

Wien (OTS/RK) - Die Fragebögen zur BürgerInnen-Umfrage Mariahilfer Straße könne "jede kleine Druckerei produzieren", hat die Wiener FPÖ heute bei einem Pressetermin behauptet. Inklusive Perforation sowie UV-Tinte seien diese Fälschungen nicht vom Original zu unterscheiden. Für Landesparteiobmann Heinz-Christian Strache, Klubobmann Johann Gudenus und FP-Verkehrssprecher Anton Mahdalik hätte die Umfrage einen "Frisierungscharakter". Strache: "Fünftausend gefälschte Stimmzettel sind durchaus möglich".

Strache und Gudenus wiederholten ihre Forderung nach einer "verfassungskonformen, wienweiten Volksbefragung", die entsprechend demokratisch legimitiert wäre. In der jetzigen Form hätten nur rund zwei Prozent aller wahlberechtigen WienerInnen für die Umgestaltung gestimmt - das sei nicht repräsentativ.

Weitere Informationen erteilt die FPÖ Wien unter 01 4000 - 81747. (Schluss) esl

Rückfragen & Kontakt:

PID-Rathauskorrespondenz
Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien (MA 53)
Stadtredaktion, Diensthabende/r Redakteur/in
Tel.: 01 4000-81081
www.wien.gv.at/rk

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NRK0007