Vassilakou: Parteien-Treffen zu konstruktivem Dialog nutzen

Chance für breiten Konsens nutzen - BürgerInnenwillen umsetzen

Wien (OTS) - Wiens Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou fordert FPÖ und ÖVP dazu auf, das morgige All-Parteien-Treffen zum Thema Mariahilfer Straße Neu zu einem "konstruktiven Dialog" zu nutzen und die Entscheidung der BürgerInnen zu akzeptieren.

"Unser Ziel für morgen ist auszuloten, ob es einen politischen Konsens für die kommenden Monate gibt. Mir ist es wichtig, das Projekt Mariahilfer Straße auf eine möglichst breite Basis zu stellen. Ich gehe davon aus, dass alle, die am morgigen Gespräch teilnehmen, das Ergebnis akzeptieren und den Auftrag der BürgerInnen umsetzen wollen. Denn das ist jetzt unsere Aufgabe", so Vassilakou im Vorfeld des Treffens.

Im Zuge des Meetings wird Vassilakou einige zentrale Anliegen der BürgerInnen einbringen, die in den vergangenen Monaten an sie gerichtet wurden. Diese sollen jetzt geprüft werden. Dabei ging es unter anderem um Haltemöglichkeiten in der Begegnungszone, um kurze Ladetätigkeiten durchführen zu können. Zusätzlich haben manche BürgerInnen den Wunsch deponiert, nachts in der Mariahilfer Straße parken zu können. Ärzte haben sich dafür eingesetzt, dass ihre PatientInnen auch von gewerblichen Behindertenfahrdiensten in der Fußgängerzone Mariahilfer Straße gebracht und geholt werden können. Für das Radfahren wünschen BürgerInnen, dass Begleitmaßnahmen ergriffen werden, um ein faires und reibungsloses Miteinander in der FußgängerInnenzone zu ermöglichen.

"Ich bin offen für weitere gute Ideen, die wir gerne auf Umsetzbarkeit prüfen lassen", so Vassilakou.

Das Querungskonzept wird in Zusammenarbeit von VertreterInnen des Handels, der Wirtschaftskammer und von VerkehrsexpertInnen erarbeitet.

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Andreas Baur
Mediensprecher Vzbgm. Maria Vassilakou
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