Blutige Rehabilitation als Meilenstein im Gesundheitswesen

Qualitätsbehandlung mit zahlreichen Vorteilen für Patienten, Krankenhäuser und Gesellschaft

Perchtoldsdorf (OTS) - Die übliche Wartezeit nach einer Operation bis zur Aufnahme in ein Reha-Zentrum beträgt meist sechs bis acht Wochen. In der häuslichen Pflege erhält der Patient unter Umständen wochenlang keine optimale Rehabilitation. Anders beim Konzept des Anschluss-Heilverfahrens.

Bei dieser so gennannten Blutigen Rehabilitation wird direkt anschließend an den stationären Aufenthalt im Akutspital mit dem Heilverfahren im Rehabilitationszentrum begonnen. In Österreich wird diese Form der Rehabilitation viel zu selten angeboten, obwohl sie Schmerzen, Zeit und Kosten spart.

Durch die Frührehabilitation wird dem Patienten eine rasche Rückkehr ins normale Leben ermöglicht. Wissenschaftlich fundierte Daten untermauern überdies bessere Langzeitergebnisse.

Krankenanstalten profitieren von der kürzeren Verweildauer des Patienten, wodurch notwendige Kapazitäten verfügbar werden. Beträgt der durchschnittliche Aufenthalt im Spital nach unkompliziertem postoperativem Verlauf zwischen sechs und zehn Tage, so verkürzt sich bei der Blutigen Rehabilitation die Aufenthaltsdauer im Akutspital auf fünf bis sechs Tage. Aus gesellschaftlicher Sicht führt die Frührehabilitation zu einer verkürzten Krankenstandsdauer und dadurch zu einer Kostenreduktion.

Beim Anschluss-Heilverfahren handelt es sich um eine aufwändige Qualitätsbehandlung, die im Waldsanatorium Perchtoldsdorf, das zur Dr. Dr. Wagner-Gruppe gehört, im Bereich der Orthopädie angewandt wird. Mit Stolz wird hier auf Erfolgsbeispiele bei Selbstzahlern verweisen. Unter Garantie ist dies eine Motivation, das österreichische Gesundheitssystem in Richtung Blutige Rehabilitation zu entwickeln.

Durch die kontinuierliche Betreuung und die früh durchgeführten Rehabilitationsmaßnahmen profitieren Patienten beim Anschluss-Heilverfahren von einem optimalen Behandlungsergebnis, einer raschen Rückkehr ins gewohnte Leben und einer so verbesserten Lebensqualität. "Die Frührehabilitation ist dabei ein ideales Mittel, um vor allem jüngere Patienten nach orthopädischen Operationen rasch wiederherzustellen und ihnen die Arbeitsfähigkeit sowie die Selbständigkeit zurückzugeben." betont Prim. Dr. Peter Zenz, Leiter der Orthopädie im Wiener Otto Wagner Spital.
Die tadellose Zusammenarbeit zwischen Akutkrankenanstalten und Rehabilitationseinrichtungen ist diesbezüglich für den größtmöglichen Rehabilitationserfolg des Patienten unerlässlich. "Die Blutige Rehabilitation steht und fällt mit dem Vertrauen zwischen Operateur und Rehabilitationsmediziner. Die Vorbereitung und der Informationsfluss ist hier entscheidend", sagt Univ. Prof. Dr. Klaus Machold, Ärztlicher Leiter des Waldsanatoriums Perchtoldsdorf.

Als eine der ersten Rehabilitations-Kliniken Österreichs bietet man im Waldsanatorium Perchtoldsdorf, ähnlich des "privaten" Spitalsaufenthaltes, die private Rehabilitation mit 5-Stern-Komfort an. Privatpatienten absolvieren hier ihre Rehabilitation mit allen medizinischen Maßnahmen und Therapien. Das Flair des Hauses und die angenehme Umgebung leisten für die Genesung der Patienten einen nicht zu unterschätzenden Faktor im Bereich der Soft Skills. Interessantes Detail am Rande: Die private Rehabilitation entwickelt sich zum Exportschlager. Patienten aus dem Arabischen Raum oder China reflektieren darauf ebenso wie Schweizer und Deutsche.

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