• 17.06.2013, 11:25:56
  • /
  • OTS0111 OTW0111

FPÖ-Kickl: Türkei-Unruhen entlarven Grüne als linksfaschistische Ausländerpartei

Freie Meinungsäußerung bei Grünen nicht erwünscht

Utl.: Freie Meinungsäußerung bei Grünen nicht erwünscht =

Wien (OTS) - "Der Umgang der Grünen mit den Unruhen in der Türkei
zeigt deutlich auf, dass es sich bei den selbsternannten Gutmenschen
um eine linksfaschistische Einwanderungspartei handelt, die auch
gegenüber den eigenen Mitgliedern nicht vor Meinungsterror
zurückschreckt", kommentierte der freiheitliche Generalsekretär NAbg.
Herbert Kickl die Selbstfindungsprobleme der Grünen.

So habe der grüne Bundesrat Efgani Dönmez (selbst Türke) gefordert,
all jene türkischstämmigen Erdogan-Anhänger, die in Wien für den
totalitär regierenden AKP-Chef demonstrieren würden, in ihre Heimat
abzuschieben, zeigte Kickl Respekt vor dieser lupenreinen
demokratischen Grundhaltung. "Wer in Österreich für ein totalitäres
Regime demonstriert, das die Opposition mit Wasserwerfern wegspritzen
lässt und Tränengas gegen friedliche Demonstranten einsetzt, hat die
westlichen Werte nicht verstanden und daher auch bei uns nichts
verloren", betonte Kickl.

Bezeichnend sei, dass nun die Grünen intern über ihren mutigen
Bundesrat herfielen und ausgerechnet ihm ein Problem mit der
Meinungsfreiheit unterstellen würden. "Meinungsfreiheit gilt nicht
nur für die eigene Meinung, sondern auch für gegenteilige Meinungen",
erinnerte Kickl besonders Grün-Inquisitor Klaus Werner-Lobo an
Voltaire.

Aber nicht nur Klaus Werner-Lobo, sondern auch eine ganze Reihe
anderer Grün-Politiker haben massive Probleme mit der Tatsache, dass
nicht alle Menschen ihrer Meinung sind. So äußert sich Georg Prack,
Landessprecher der Wiener Grünen, besonders qualifiziert und
twittert: "Fuck you @efganidoenmez". Ebenso daneben wenn auch nicht
ganz so philosophisch, Grün-Bundesrat Marco Schreuder, der seinem
Kollegen "Denkart dunkelster Diktatur" vorwirft, weil er Leute, die
einen autoritär-islamischen Führungsstil unterstützen nicht im Lande
haben will, zeigte Kickl die interne Zerrissenheit der Grünen auf.

Bei dieser internen Diskussion zeige sich einmal mehr, dass die
Politik der Grünen oftmals schizophren sei. So seien sie für
Frauenrechte, hätten aber keinerlei Probleme mit Kopftüchern und der
Unterdrückung der muslimischen Frauen und Mädchen. Ebenso seien sie
nach außen hin weltoffen und liberal, während sie gleichzeitig nichts
gegen eine autoritär-islamische Parallelgesellschaft hätten, die sich
schon längst in Österreich etabliert habe, zeigte Kickl die
Unsinnigkeiten grüner Politik auf.

Es zeige sich nun einmal mehr, dass die Grünen in Österreich radikale
Linksfaschisten seien, die keine Abweichung von der eignen Meinung
dulden würden und für die Stimmenoptimierung bei den kommenden Wahlen
nicht einmal vor dem Schulterschluss mit radikal-Islamisten
zurückschrecken würden, forderte Kickl Dönmez auf, sich zu überlegen,
ob die Grünen tatsächlich noch seine politische Heimat seien.

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | FPK

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel