- 10.06.2013, 15:20:34
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Haubner: Starker Wirtschaftsstandort braucht mehr Flexibilität statt mehr Umverteilung
Arbeitsplätze, Wachstum und Wohlstand hängen von starkem Standort ab - KMU sind Rückgrat der Gesellschaft - Betriebe entlasten statt belasten
Utl.: Arbeitsplätze, Wachstum und Wohlstand hängen von starkem
Standort ab - KMU sind Rückgrat der Gesellschaft - Betriebe
entlasten statt belasten =
Wien, 10. Juni 2013 (OTS) - "Wenn wir auch in Zukunft neue
Arbeitsplätze, nachhaltiges Wachstum und Wohlstand in Österreich
wollen, brauchen wir einen starken Wirtschaftsstandort. 'Mehr
Flexibilität statt mehr Umverteilung' muss daher unser Motto lauten",
verstärkt der Generalsekretär des Österreichischen Wirtschaftsbundes,
Abg.z.NR Peter Haubner die heutigen Aussagen von Wirtschaftsminister
Reinhold Mitterlehner und IV-Präsident Georg Kapsch. "Wir brauchen
flexiblere Arbeitszeitmodelle! Einerseits, um im internationalen
Wettbewerb bestehen zu können. Andererseits, um auf die
Lebensrealitäten der Menschen besser eingehen zu können. Es ist
schade, dass der ÖGB hier wichtige Verbesserungen blockiert", betont
Haubner. ****
"Der ÖGB ist anscheinend nur kreativ, wenn es um Belastungen geht.
Allein die Forderung nach einer 6. Urlaubswoche, einem Strafeuro pro
Überstunde und einer von den Unternehmern finanzierte
Fachkräftemilliarde würde die Wirtschaft 2,2 Milliarden Euro kosten.
Insgesamt würden die ÖGB-Forderungen 12.000 Arbeitsplätze vernichten,
und unser BIP würde 3,4 Milliarden Euro verlieren. - Das ist
verantwortungslos! Wir verfolgen nachhaltige Maßnahmen, die
Arbeitsplätze schaffen und gesundes Wachstum generieren OHNE die
Betriebe, die Menschen oder den Staat zu belasten", betont Haubner.
Und abschließend: "Nicht die Politik schafft Arbeitsplätze, sondern
die Unternehmen. Die Klein- und Mittelunternehmen beschäftigen
mittlerweile zwei Millionen Menschen in Österreich. Damit sind sie
der größte Arbeitgeber in unserem Land. Wer dieses Rückgrat der
Gesellschaft durch neue oder höhere Steuern zusätzlich belasten will,
schaden dem gesamten System und damit uns allen. 'Entlasten statt
belasten' lautet das Gebot der Stunde!"
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