- 23.05.2013, 13:44:04
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Marek: Deutsch vor Schule garantiert gleiche Chancen für alle Kinder
Kinder sind Zukunft Österreichs – Integrationsstaatssekretär Sebastian Kurz setzt wichtige Schritte für Kinder mit sprachlichen Defiziten
Utl.: Kinder sind Zukunft Österreichs – Integrationsstaatssekretär
Sebastian Kurz setzt wichtige Schritte für Kinder mit
sprachlichen
Defiziten =
Wien, 23. Mai 2013 (ÖVP-PK) "Kinder sind die Zukunft
Österreichs. Deshalb müssen wir sicherstellen, dass die Kinder
nicht von sprachlichen Hürden in ihrer Bildung gehemmt werden. Mit
der Einigung zu Deutsch vor Schuleintritt wird sichergestellt, dass
alle Kinder bei Schulbeginn die gleichen Sprachkenntnisse und damit
mehr vom Unterricht haben", sagt ÖVP-Bildungssprecherin Christine
Marek angesichts der heute von Integrationsstaatssekretär Sebastian
Kurz mit dem Bildungsministerium präsentierten Einigung zum Thema
Deutsch vor der Schule. "Mit diesem Schritt geben wir allen Kindern
in Österreich die gleichen Chancen auf gute Bildung", so Marek.
Derzeit liegt Österreich im OECD-Vergleich an vorletzter Stelle,
was den Unterschied zwischen Kindern deutscher und nicht deutscher
Muttersprache betrifft. "Im Schnitt liegen beim Lesen zwei
Schulstufen zwischen den gleichaltrigen Kindern. Beim Rechnen sind
es sogar drei. Das darf es in Österreich einfach nicht mehr geben.
Und mit den von Integrationsstaatssekretär Sebastian Kurz gesetzten
Punkten wird es das auch nicht mehr!" ****
Integrationsstaatssekretär Sebastian Kurz hat drei
Hauptmaßnahmen verhandelt: Deutsch wird zum Kriterium für die
Schulreife, intensive Deutsch-Förderung für Quereinsteiger und der
Start von Modellregionen, in denen verschiedene Sprachfördersysteme
erprobt werden. "Somit wird sichergestellt, dass jedes Kind, das in
die Schule kommt, Deutsch sprechen kann. Und das gilt ab sofort für
alle Schulen in Österreich. Gleichzeitig werden in den
Modellregionen verschiedene Systeme der Sprachförderung unter
wissenschaftlicher Begleitung getestet. Diese Ergebnisse werden
dann die Grundlage für eine allfällige Gesetzesänderung in der
nächsten Legislaturperiode", unterstreicht die ÖVP-
Bildungssprecherin abschließend.
Rückfragehinweis: ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien,
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at
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