- 22.05.2013, 15:41:56
- /
- OTS0254 OTW0254
Heidi Chocolat erhält Zuschlag für die Niemetz Schwedenbombe
Wien (OTS) - Die Heidi Chocolat AG hat heute im Rahmen eines
Bieterprozesses für den Erwerb der Masse der Walter Niemetz
Süßwarenfabrik-Fabrikation von Zucker-, Schokolade-, Konditorei- und
Dauerbackwaren GmbH & Co KG den Zuschlag erhalten. Die weitere
Produktion der beliebten Schwedenbomben in Österreich ist damit auch
zukünftig sichergestellt. Heidi Chocolat wird in den weiteren Ausbau
der Marke Niemetz investieren und damit österreichische Arbeitsplätze
sichern.
Die Heidi Chocolat AG hat heute ein verbindliches Kaufoffert für
die Masse der in Insolvenz befindlichen Walter Niemetz
Süßwarenfabrik-Fabrikation von Zucker-, Schokolade-, Konditorei- und
Dauerbackwaren GmbH & Co KG gelegt. Erwin Vondenhoff, Generaldirektor
von Heidi Chocolat, zeigt sich über den nun erfolgten Zuschlag
erfreut: "Die Wiener Traditionsprodukte wie die Original
Schwedenbombe, Manja und Swedy stellen für Heidi Chocolat eine
perfekte Ergänzung ihres Premium Schokoladen-Sortiments dar. Mit
dieser Akquisition steigen wir in den österreichischen Markt ein und
wollen die Original Schwedenbombe dank unseres Know-hows auch in den
Nachbarländern bekannt machen."
Bekenntnis zum Fortbestand von Niemetz am österreichischen
Standort
Oberste Zielsetzung von Heidi Chocolat ist der reibungslose und
unterbrechungsfreie Fortbetrieb von Niemetz in Wien. "Wir haben es
von Anfang an immer ausdrücklich betont: Wir bekennen uns eindeutig
zum österreichischen Standort", so Vondenhoff weiter.
Auch das bisherige Niemetz-Management äußert sich positiv über die
gefundene Lösung: "Ich bin froh, dass mit Heidi Chocolat
schlussendlich doch ein Käufer den Zuschlag erhalten hat, dessen
Zukunftskonzept Hand und Fuß hat. Ich bin überzeugt, dass Niemetz mit
dem neuem Eigentümer wieder zum alten Glanz zurückfinden wird",
erklärt Christoph Oberhauer, Verkaufsdirektor von Niemetz. "Gerade
die Stärkung des Vertriebs, die Investitionen in unsere Marken und
die Ausweitung des Marktes werden dazu beitragen, Niemetz wieder
wirtschaftlich erfolgreich zu machen."
Arbeitsplätze bleiben in Österreich
Die Führung von Heidi Chocolat ist bestrebt, mit so vielen
Mitarbeitern wie möglich rasch eine Einigung bezüglich deren Verbleib
bei Niemetz unter Heidi zu erreichen. "Wir befinden uns derzeit im
Gespräch mit Heidi Chocolat. Aufgrund der transparenten
Vorgehensweise und Gesprächsbereitschaft der Heidi Chocolat gehen wir
davon aus, dass die Übernahme reibungslos und für alle Beteiligten
zufriedenstellend verlaufen wird. Die Niemetz-Belegschaft ist sehr
erleichtert, dass sich nach der Unsicherheit der letzten Wochen nun
eine stabile und nachhaltige Lösung abzeichnet", erklärt Robert
Ettmayer, Betriebsratsvorsitzender der Arbeiter.
Investitionen sind geplant
Heidi Chocolat plant eine Reihe von Investitionen, um die
österreichischen Traditionsmarken Original Niemetz Schwedenbomben,
Manja und Swedy zu retten. "Wir werden die notwendigen
zukunftssichernden Investitionen in den Produktionstandort, in
Verkauf, Marketing und in die Organisation tätigen", so Vondenhoff
weiter. "Damit wird die Produktion der Schwedenbomben in Österreich
absolut sichergestellt. Weiters planen wir den Export in die
Nachbarländer Österreichs professionell und mit den entsprechenden
Konzepten voranzutreiben. Wir sind überzeugt, mit all diesen
Schritten einen erfolgreichen Fortbestand von Niemetz in Österreich
sicherstellen zu können."
"Wir bedanken uns auch ausdrücklich bei den österreichischen
Kunden und Fans, die sich mit vollem Einsatz für den Fortbestand von
Niemetz und deren Schwedenbomben eingesetzt haben - die beinahe
36.000 Mitglieder der Facebook-Gruppe 'Rettet die Niemetz
Schwedenbomben' sprechen hier eine mehr als eindeutige Sprache", so
Vondenhoff abschließend.
Über Heidi Chocolat AG
Heidi Chocolat AG, wurde in den 90er Jahren des vorigen
Jahrhunderts vom Schweizer Traditions- und Premium-Confiseur Läderach
in Pantelimon nahe Bukarest im Zuge ihres umfassenden karikativen
Engagements gegründet. Während der letzten zwei Jahrzehnte
entwickelte sich Heidi Chocolat AG unter Schweizer Führung und
mittels Schweizer Schokolade-Know how zu einem stark wachsenden
Premium-Schokoladehersteller. Seit 2013 ist Heidi Chocolat Mitglied
der Kex Confectionery Gruppe, welche ca. 1.000 Mitarbeiter
beschäftigt.
Heidi Chocolat repräsentiert im Rahmen der
Meinl-Süßwareninitiative den Premium-Bereich. Julius Meinl ist seit
über 150 Jahren in Österreich, Zentral- und Osteuropa im
Lebensmittelhandel, Kaffee-, Schokolade- und Markenartikelgeschäft
präsent und steht in diesem Zusammenhang für Tradition, Qualität und
Nachhaltigkeit.
Rechtliche Vertretung von Heidi Chocolat: Frau Dr. Ulla Reisch
Partner bei Urbanek-Lind-Schmied-Reisch Rechtsanwälte OG.
Weitere Informationen: http://heidi-chocolate.com/
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | EUP






