- 20.05.2013, 09:41:01
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FP-Gudenus zur Schulsprache Deutsch: SPÖ-Frauenberger als Stadträtin für Exklusion und Parallelgesellschaften
Unverantwortliches Sprach-Konzept der Multi-Kulti-Fanatikerin ist der Todesstoß für das Wiener Schulsystem
Utl.: Unverantwortliches Sprach-Konzept der Multi-Kulti-Fanatikerin
ist der Todesstoß für das Wiener Schulsystem =
Wien (OTS/fpd) - Sprachen aus aller Herren Länder sollen im Wiener
Schulunterricht der deutschen Sprache gleichgestellt werden. So will
es die angebliche Integrationsstadträtin Sandra Frauenberger.
"Unfassbar! In Sachen Bildung haben die Sozialisten Wien ohnehin
bereits zum österreichischen Schlusslicht und internationalen
Prügelknaben gemacht. Und jetzt will Frauenberger unserem Schulsystem
offenbar durch ein bewusst herbeigeführtes babylonisches
Sprachengewirr, dem dann kein Kind mehr folgen kann, den Todesstoß
versetzen", ist Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender
Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus empört.
Aus ideologischen Gründen soll erneut Politik gegen die Interessen
der Bürger gemacht werden. "Selbst die groß gefeierte
Mitgliederbefragung der Wiener SPÖ brachte das Ergebnis, dass die
Sprache Deutsch die Säule der Integrationspolitik ist. Frauenbergers
Vorgesetzter, Bürgermeister Häupl, hat damals ausdrücklich betont,
dass die Grundkommunikationssprache Deutsch sein muss", erinnert
Gudenus, "aber die Multi-Kulti-Fanatikerin schert sich nicht um die
Meinung der Parteibasis und der angeschlagene Häupl ist intern
bereits zu schwach, Frauenberger zu stoppen."
Das völlig unverantwortliche Konzept der SPÖ-Politikerin sabotiere
sämtliche Integrationsbestrebungen. Gudenus: "Bereits mehr als ein
Viertel der Menschen, die in Wien leben, pflegen eine nichtdeutsche
Umgangssprache. Sogar in der Monarchie taten das nur zehn Prozent.
Wenn Frauenberger es nun tatsächlich schafft, Migranten-Sprachen auch
als dem Deutschen gleichwertig im Schulunterricht zu verankern, dann
treibt sie damit gezielt einen Keil in die Bevölkerung und fördert
die Entstehung weiterer Parallelgesellschaften."
Gudenus kündigt massiven Widerstand der Freiheitlichen an. "Unsere
Sprache in Wien ist Deutsch. Kein Kind, das diese nicht ausreichend
beherrscht, darf in den Regelunterricht aufgenommen werden. Deutsch
muss zudem die Pausensprache sein. Sonst können die Kinder nicht
miteinander kommunizieren und in logischer Folge kein Verständnis
füreinander aufbauen. Integration ist eine Bringschuld der
Zuwanderer, die wir autochthone Wiener aber unterstützen müssen.
Frauenberger tut genau das Gegenteil davon und geriert sich vielmehr
als Stadträtin für Exklusion und Parallelgesellschaften." (Schluss)
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