• 19.05.2013, 10:19:25
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FPK-LPO Ragger: Finanzbehörden prüfen SPÖ-Asyl-Projekt in St. Andrä

Ungereimtheiten bezüglich Stundenabrechnungen - Lückenlose Aufklärung gefordert - Liegt illegale Ausländerbeschäftigung vor?

Utl.: Ungereimtheiten bezüglich Stundenabrechnungen - Lückenlose
Aufklärung gefordert - Liegt illegale Ausländerbeschäftigung
vor? =

Klagenfurt (OTS) - Wie der Obmann der Freiheitlichen LR Mag.
Christian Ragger heute, Sonntag, bekannt gibt, gebe es im
Zusammenhang mit dem stark in Kritik geratenen SPÖ-Asyl-Projekt in
St. Andrä bereits mehrere Überprüfungen bei der Finanzpolizei.
Demnach würden Ungereimtheiten bezüglich der Stundenabrechnungen der
Asylwerber vorliegen. "Wie man hört, würden die Asylwerber zahlreiche
Stunden über der Geringfügigkeitsgrenze arbeiten. Es liegt damit der
Verdacht der illegalen Ausländerbeschäftigung vor", lässt Ragger
wissen.

Die Freiheitlichen werden sich nach wie vor vehement dafür
einsetzen, dass keiner der rund 70 Mindestsicherungsbezieher im Raum
Wolfsberg ohne Arbeit bleibe. Erst dann dürfe man nachdenken, ob man
Asylwerber geringfügig beschäftigen könne. "Bereits jetzt mehren sich
die Stimmen, dass einige der am Bauhof in St. Andrä beschäftigen
Arbeiter keine Anstellung mehr haben, obwohl bereits eine
Einstellungszusage vorlag", informiert Ragger.

Der freiheitliche Parteiobmann fordert alle Beteiligten, allen
voran Bürgermeister Peter Stauber und Landeshauptmann Peter Kaiser
auf, für lückenlose Aufklärung der Vorwürfe einzustehen. "Sollte es
sich als wahr erweisen, dass hier der Tatbestand einer illegalen
Ausländerbeschäftigung erfüllt ist, dann wird es Konsequenzen bzw.
Rücktritte geben müssen. Die Freiheitlichen behalten sich eine
Anzeige bei der Staatsanwaltschaft vor", so Ragger.

(Schluss)

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