- 18.05.2013, 15:00:31
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Volksschule Schwarzenberg erstrahlt in neuem Glanz
Generalsanierte Volksschule offiziell eröffnet - LR Mennel: "Wohlfühl-Schule"
Utl.: Generalsanierte Volksschule offiziell eröffnet - LR Mennel:
"Wohlfühl-Schule" =
Schwarzenberg (OTS/VLK) - Neue Räumlichkeiten für Mittagsbetreuung
und Bücherei, das Gebäude thermisch saniert - die generalsanierte
Volksschule Schwarzenberg wurde am Samstag, 18. Mai 2013 offiziell
wiedereröffnet. Durch die Verwendung von natürlichen Materialien sei
eine Wohlfühl-Schule entstanden, sagte Landesrätin Bernadette Mennel:
"Ein positives Umfeld unterstützt das Lernklima, die Entfaltung und
die Kreativität der Kinder."
Im laufenden Schuljahr werden 108 Schülerinnen und Schüler in
sechs Klassen an der VS Schwarzenberg unterrichtet. "Der Stellenwert,
den Schule in einer Gesellschaft einnimmt, spiegelt sich auch in der
Bereitschaft wider, in die schulische Infrastruktur zu investieren",
betonte Landesrätin Mennel in ihrer Eröffnungsansprache. "Wenn man
sich vor Augen hält, wie stark in den letzten Jahren in Vorarlberg in
den Bau, die Sanierung und Modernisierung von Schulen investiert
wurde, dann zeigt dies die hohe Bedeutung, die Schulen hier in
Vorarlberg haben."
In die Generalsanierung der Volksschule wurden knapp 3,6 Millionen
Euro investiert - davon 1,3 Millionen Euro an Landesförderungen und
aus dem Strukturfonds.
Alles neu: Räumlichkeiten, Fenster, Wärmedämmung, Heizung
Die rund 40-jährige Volksschule Schwarzenberg wies durch veraltete
Fenstersysteme und unzureichende Wärmedämmung einen enormen
Energiebedarf auf. Neben der thermischen Sanierung samt neuen
Fenstern wurde zusätzlich ein Raum für die Mittagsbetreuung
geschaffen. Auch die Katholische Volksbücherei, die mit der
Volksschulbücherei zusammengelegt wird, erhält in der Schule neue
Räumlichkeiten. Zudem konnten für das Lehrerkollegium neue
Konferenzräume geschaffen werden. Weiters weist die Schule nun eine
umweltschonende Hackschnitzelanlage mit Fernwärmeheizwerk auf. Bei
der Wahl der ausführenden Firmen konnte die Gemeinde zu 90 Prozent
auf heimische Betriebe zurückgreifen.
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