• 18.05.2013, 13:32:22
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FP-Strache zu Häupl: Bürgermeister hat mit der Realität offenbar abgeschlossen!

Die Aussagen des völlig abgehobenen Sozialisten sind der blanke Hohn für die Bürger

Utl.: Die Aussagen des völlig abgehobenen Sozialisten sind der
blanke Hohn für die Bürger =

Wien (OTS/fpd) - 120.000 Wienerinnen und Wiener sind arbeitslos, mehr
als 300.000 müssen ihr Leben an oder unter der Armutsgrenze fristen.
Die Anzahl der Mindestsicherungsbezieher ist in den vergangenen fünf
Jahren um 40 Prozent angestiegen, die Kaufkraft der Bürger seit der
Euro-Einführung um bis zu 35 Prozent gesunken. Die Schlussfolgerung
des roten Bürgermeisters im heutigen ORF-Mittagsjournal: "Im Prinzip
geht es uns ja nicht schlecht." FPÖ-Bundes- und Wiener
Landesparteiobmann Heinz-Christian Strache ist empört: "Häupl sieht
offenbar nur noch sich selbst mit seinem knapp 17.000
Euro-Monatsbezug und die Handvoll Günstlinge in seiner unmittelbaren
Umgebung, die teils sogar noch viel mehr verdienen. Von den Sorgen
und Nöten der Normalbürger hat er längst keine Ahnung mehr!"

Dass die SPÖ in Wien ganz massiv den Werbe-Slogan "SPÖ. Partei der
Arbeit." plakatiert, sei angesichts der Tatsache, dass Häupl am
laufenden Band neue Arbeitslosen-Rekorde produziert, ein Schlag ins
Gesicht der Bürger. "Die katastrophale Lage auf teuren Plakaten
schönzufärben, ist ein Armutszeugnis für die Wiener Sozialisten, aber
besonders natürlich für Häupl, der seit 20 Jahren Bürgermeister ist
und damit die Verantwortung für die Entwicklung trägt", so Strache.

Die Realitätsverweigerung gehe bei Häupl schon so weit, dass er
Tatsachen, wie etwa jene, dass sich junge Menschen systematisch von
der SPÖ abwenden und in das Lager der Freiheitlichen wechseln,
einfach abstreitet. Strache: "Das passt halt ebenso wenig in sein
Weltbild wie der Umstand, dass gerade die Wiener SPÖ unter seiner
Führung ihre ehemalige Mobilisierungsstärke in dramatischer Weise
verloren hat. Das hat sich ja etwa jüngst bei der
Wehrpflicht-Abstimmung gezeigt, wo sogar mehr Niederösterreicher dem
falschen Weg Häupls gefolgt sind als Wiener."

Die fixe Überzeugung, dass die SPÖ und Werner Faymann die kommende
Nationalratswahl spielend gewinnen und mit der ÖVP weit über 50
Prozent der Stimmen kommen werden, trage auch nicht gerade dazu bei,
Häupl noch ernst zu nehmen. "Wir Freiheitliche kümmern uns um die
Bürger und ihre Interessen. Nicht nur vor der Wahl, sondern
konsequent seit dem Jahr 2005", erklärt Strache. Er ist überzeugt:
"Die Österreicherinnen und Österreicher lassen sich von einer Partei,
die permanent Politik gegen sie macht, auch mit viel teurer Werbung
nicht einlullen. Der Herr Faymann wird am 29. September ebenso sein
blaues Wunder erleben wie der Herr Häupl." (Schluss)

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