• 10.05.2013, 11:03:57
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FPK-LPO Ragger: Asylanten zuerst - Motto von rot-grün

Schlag ins Gesicht für Kärntner Bezieher von Mindestsicherung und Notstandshilfe

Utl.: Schlag ins Gesicht für Kärntner Bezieher von Mindestsicherung
und Notstandshilfe =

Klagenfurt (OTS) - "Nach nicht einmal zwei Monaten rot-grüner
Regierung mit schwarzem Anhängsel erleben die Kärntnerinnen und
Kärntner bereits, was das für sie bedeutet", zeigt FPK-Obmann LR Mag.
Christian Ragger auf: "Die Streichung von Sozialleistungen
(Teuerungsausgleich, Muttergeld) und jetzt die die demonstrative
Bevorzugung von Asylanten bei der Zuteilung von durch das Land
geförderte Arbeitsplätze in St. Andrä. Die dortige Stadtgemeinde
schafft Jobs nur für Asylanten und in anderen Gemeinden ist bereits
Ähnliches geplant."

Für Kärntner, die oft seit Jahren vergeblich einen Arbeitsplatz
suchen, sei dies ein Schlag ins Gesicht. "Im Bezirk Wolfsberg gibt es
rund 70 Bezieher der Mindestsicherung und rund 400, die
Notstandshilfe des AMS bekommen. An die wird bei diesem roten
Bevorzugungsprojekt für Asylanten nicht gedacht", kritisiert Ragger.

Es sei auch bezeichnend, dass sich Landeshauptmann Peter Kaiser
nur mit diesem Projekt für Asylanten schmückt, während er für
arbeitslose Einheimische bisher keinerlei Initiativen erkennen ließ.
Ragger verwies darauf, dass es unter freiheitlicher Führung in erster
Linie Arbeitsprojekte für Kärntner Bezieher von Mindestsicherung und
Notstandshilfe geschaffen wurden. "Damit konnte deren Zahl gesenkt
werden, jetzt kümmert sich das Land vor allem um Jobs für Asylanten",
so Ragger.

(Schluss)

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