• 17.04.2013, 12:16:56
  • /
  • OTS0147 OTW0147

Stronach/Schenk: Zuverdienstgrenzen beim Kinderbetreuungsgeld sinnvoll erhöhen

Wahl des geeigneten Modells muss einfacher werden

Utl.: Wahl des geeigneten Modells muss einfacher werden =

Wien (OTS) - Eine längere Wahlmöglichkeit zwischen den verschiedenen
Varianten des Kinderbetreuungsgeldes fordert Team Stronach
Familiensprecherin Martina Schenk. Im Falle der Zuverdienstgrenze
verlangt sie "zumindest eine kräftige Erhöhung", dann müssten die
Auswirkungen evaluiert werden.

Der Vorstoß von Familienminister Mitterlehner, die Zuverdienstgrenze
beim Kinderbetreuungsgeld fast zu verdoppeln, "ist ein Schritt in die
richtige Richtung", so Schenk. Denn gerade Jungfamilien müssten
"jeden Euro, jeden Cent, zweimal umdrehen." Schenk erinnert aber,
dass die "Familie die Keimzelle unserer Gesellschaft ist. Deshalb
muss auch die Kinderbetreuung vor den Zuverdienst gehen!"

"In der Praxis müssen sich die Änderungen durch den Familienzuwachs
erst einspielen - und das dauert länger, als die derzeit vorgegebene
Wahlmöglichkeit beim Kinderbetreuungsgeld von zwei Wochen", erklärt
Schenk. Viele Familien würden erst nach einigen Wochen einen
Überblick haben, ob sich in ihrem Fall die gewählte Variante sinnvoll
ausgeht. "Zumindest sechs Monate sollten daher die Eltern die Chance
haben, das ursprünglich gewählte Modell noch zu ändern", verlangt
Schenk mehr Praxisbezug.

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | TSK

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel